Aktuelle Rezensionen

Gone (Hauptplakat)

Gone – Ich muss dich finden (Originaltitel: Gone) ist ein US-amerikanischer Suspense-Thriller von Heitor Dhalia aus dem Jahr 2012. In den Hauptrollen spielen Amanda Seyfried, Daniel Sunjata, Jennifer Carpenter, Sebastian Stan und Wes Bentley.

Die Kellnerin Jill Parrish (Amanda Seyfried) stellt eines Morgens fest, dass ihre Schwester Molly (Emily Wickersham) spurlos verschwunden ist. Ihre schlimmsten Befürchtungen scheinen sich zu bewahrheiten: Vor einem Jahr wurde sie selbst von einem gefährlichen Serienmörder entführt und in einem Erdloch gefangen gehalten.

Damals konnte sie zwar in letzter Sekunde entkommen, seither lebt sie aber in ständiger Angst davor, dass ihr Peiniger zurückkehrt. Jill ist überzeugt, dass dem so ist, als Molly Stunden später noch immer nicht aufgetaucht ist. Sie geht zur Polizei, stößt dort jedoch auf taube Ohren. Vielmehr wird ihre Vermutung aufgrund ihrer Vergangenheit als Hirngespinst einer psychisch labilen Frau ausgelegt. Jill beginnt daraufhin, den Killer auf eigene Faust zu jagen… Weiterlesen »

Rezensionen, Kritiken und Meinungen
Aki Ross sagte vor 1 Minute 45 Sekunden:

Vor einem Jahr wurde Jillian "Jill" Conway (Amanda Seyfried) von einem mutmaßlichen Serienmörder entführt und im Forest Park gefangen gehalten; sie konnte entkommen, doch die Polizei schenkte ihrer Geschichte keinen Glauben und wies Jill in die Psychiatrie ein. Jetzt lebt sie zusammen mit ihrer Schwester Molly (Emily Wickersham) in Portland, Oregon, und jobbt als Kellnerin. Als sie eines Tages von ihrer Nachtschicht zurückkehrt, ist Molly verschwunden. Für Jill ist der Fall sofort klar: Molly wurde von dem Serienmörder entführt, der es auch schon auf sie abgesehen hatte.

Sofort wendet sie sich an die Polizeibehörden, wo sie wiederum auf eine Mauer aus Unglauben und Desinteresse stößt. Jill setzt nun alles daran, den Entführer zu finden; sie ist überzeugt, daß Molly sonst heute sterben muß. Als die Polizei von Jills Ermittlungen erfährt, schreitet sie zur Tat: Nun wird nach Jill gefahndet - nicht jedoch nach dem Entführer. Ein erbarmungsloses Katz-und-Maus-Spiel setzt ein, in dessen Mittelpunkt Jill steht - oder eine Wahnvorstellung in ihrem Kopf…

Von Regisseur Heitor Dhalia kommt ein leidlich spannender Psychothriller, der zwar eher konventionell, aber handwerklich sauber in Szene gesetzt wurde. Jills Ermittelungen auf eigene Faust verlaufen nicht gerade überraschend, dafür wirken sie jedoch halbwegs glaubhaft. Geschauspielert wird auf gehobene TV-Niveau, nur Amanda Seyfried überzeugt jedoch vollständig aufgrund ihrer involvierten Darstellung.

Die filmischen Ausdrucksmittel werden routiniert eingesetzt, dabei wird auch manches Klischee aufgewärmt. Allzu uninspiriert verläuft der Showdown, der ohne finalen plot twist auskommen muß. Noch ansehbar!

6
The Scribbler (2014) - Filmplakat (en)

The Scribbler - Unzip Your Head (Originaltitel: The Scribbler) ist ein US-amerikanischer Thriller von John Suits aus dem Jahr 2014. In den Hauptrollen spielen Katie Cassidy, Eliza Dushku, Michelle Trachtenberg, Sasha Grey und Gina Gershon.

Suki (Katie Cassidy) leidet an multipler Persönlichkeitsstörung und landet nach ihrem Psychiatrie-Aufenthalt in einem Übergangshaus. Während sie sich dort dem alltäglichen Leben wieder nähern soll, löscht sie mit einer experimentellen Maschine nach und nach die zahlreichen Identitäten aus, die in ihrem Körper stecken. Dumm nur, dass sie nach jeder Benutzung des Prototyps für ein paar Stunden ohnmächtig wird und in dieser Zeit Bewohner des Hauses brutal ermordet werden. Steckt hinter der Mordserie der „Scribbler“, eine ihrer dunklen Persönlichkeiten, die einfach nicht sterben will und nach jeder Sitzung stärker und mächtiger zu werden scheint? Weiterlesen »

Rezensionen, Kritiken und Meinungen
Aki Ross sagte vor 23 Stunden 55 Minuten:

Die Psychiatrie-Patientin Suki (Katie Cassidy) wird probeweise in die Freiheit entlassen; sie kommt in einem Hochhauskomplex für Geistesgestörte unter. Dort soll sie in Eigenregie ihre Behandlung fortsetzen: eine experimentelle Elektroshocktherapie namens The Siamese Burn, mit der ihre multiplen Persönlichkeiten beseitigt werden sollen. Die Sache hat nur einen Haken: In den Hochhauskomplex häufen sich die mysteriösen Todesfälle - und außerdem sind keineswegs alle von Sukis Persönlichkeiten bereit, sich eliminieren zu lassen…

The Scribbler ist ein kruder Film, der - entspreichen seiner Comic-Vorlage - stark überzeichnete Charaktere agieren läßt. Ansprüche auf Relismus oder Plausibilität erhebt dieser Film nicht, dafür entführt er in eine Halbwelt zwischen psychotischen Ausnahmezuständen und blanker Fantasy. Stellenweise werden die Protagonisten recht ordentlich gespielt, aber die Charaktere gewinnen zu keinem Zeitpunkt Differenziertheit oder Tiefe.

Überwiegend spielt sich die Handlung in einem Hochhauskomplex ab; das Ambiente wechselt zwischen schmuddeligen Gängen, verdreckten Treppenhäusern und abgewohnten Mietwohungen. Hier geht niemand einer Erwebstätigkeit nach, man geht anscheinend nicht einmal einkaufen. Eine unwirkliche Halbwelt eben, die nach reichlich zähen anderthalb Stunden schließlich in der Genese von übermenschlichen Kräften kulminiert. So what? - Ziemlich uninteresant, aber noch ansehbar!

5
20 Million Miles to Earth (1957) - Filmplakat (en)

Die Bestie aus dem Weltenraum (deutscher Synonymtitel: Dinosaurier bedrohen Rom [tv] / Originaltitel: 20 Million Miles to Earth / Synonymtitel: The Beast from Space / Arbeitstitel: The Giant Ymir) ist ein US-amerikanischer Science-fiction-Film von Nathan Juran aus dem Jahr 1957. In den Hauptrollen spielen William Hopper, Joan Taylor, Frank Puglia, John Zaremba, Thomas Browne Henry, Tito Vuolo, Jan Arvan, Arthur Space und Bart Bradley.

Auf dem Rückflug von der Venus stürzt ein Raumschiff der U.S. Army vor Sizilien ins Meer. Einziger Überlebender ist Colonel Calder - so scheint es zunächst. Aus dem Wrack wird auch ein hermetisch abgedichteter Container geborgen, aus dem eine glibberige Masse entweichen kann. Über Nacht erwächst daraus ein furcherregendes Monster von gigantischer Größe. Verzweifelt ruft Calder die Armee zu Hilfe, um das Monster zu bekämpfen. Die Bestie hat sich auf die obersten Mauern des Kolosseums geflüchtet. Doch es braucht mehr als Waffen von Menschenhand, um die teuflischen Kräfte aus dem Unbekannten zu bändigen und die Welt vor der kompletten Zerstörung zu retten… Weiterlesen »

Rezensionen, Kritiken und Meinungen
Alan Smithee Sr. sagte vor 1 Tag 23 Stunden:

Ein Raumschiff stürzt in das Meer in der Nähe der Sizilianischen Küste; zwei beherzte Fischer, Mondello (Don Orlando) und Verrico (George Khoury), können zwei Passagiere retten, bevor das verunglückte Raumschiff in den Fluten des Mittelmeeres versinkt. Bei den Geretteten handelt es sich im Menschen - amerikanische Astronauten, die den ersten bemannten Flug zur Venus absolviert haben. Außerdem treibt eine weitere Fracht ans Land: Eine Art Ei, die eine Lebensform von der Venus beherbergt; das Objekt wird von einem Fischerjungen stibitzt und an den örtlichen Tierarzt Dr. Leonardo (Frank Puglia) verhökert.

Aus dem Ei schlüpft bald eine kleine dinosaurierartige Kreatur, die offensichtlich verängstigt ist; die Kreatur wächst jedoch rasend schnell und Dr. Leonardo möchte seine Entdeckung baldmöglichst in Rom präsentieren. Auf der Fahrt entkommt das mittlerweile manssgroße Wesen und wird von den Polizeibehörden verfolgt. Immer wieder wird das Wesen von örtlichen Bauern oder Polizisten attackiert, bis es sich schließlich zur Wehr setzt; die Folge ist eine brutale Hetzjagd, die das außerirdische Wesen schließlich zur Strecke bringt.

Ähnlich wie heutzutage Transformers stellte 20 Million Miles to Earth seinerzeit eine Leistungschau der filmischen Tricktechnik dar. Die Stop-motion-Animation von Ray Harryhausen beeindruckt in ihren eleganten Bewegungsabläufen. Leider bleibt die geschickte Tricktechnik weitgehend Selbstzweck - eine erzählenswerte Geschicht wird hier nicht erzählt. Die erste Begegnung der Menschheit mit einer außerirdischen Lebensform spielt sich for wummernden Maschinengewehren und vor dem Hintergrund von Artilleriefeuer ab. Mit dem Wesen kommunizieren zu wollen, auf diese Idee kommt hier niemand.

20 Million Miles to Earth ist ein kopfloser Film, der ausgesprochen unreflektiert von der ersten interplanetaren Mission berichtet; außerdem ist es ein herzloser Film, in dem eine verängstigte Kreatur eingesperrt, angekettet, mit Stromschlägen untersucht, angeschossen und schließlich wie ein Tier bei der Treibjagd in die Enge getrieben und brutal ermordet wird. Auch bei einem gewissen historischen Interesse ist das nicht, was man sich gerne ansieht: Nicht sehenswert!

3
Gothika - 2003 (Filmplakat / en)

Gothika ist ein US-amerikanischer Horror-Thriller von Mathieu Kassovitz aus dem Jahr 2003. In den Hauptrollen spielen Halle Berry und Robert Downey Jr.; den Soundtrack komponierte John Ottman.

Für jede Störung des Geistes gibt es eine vernünftige Erklärung. Davon ist Dr. Miranda Grey (Halle Berry), Kriminalpsychologin im Woodward-Frauengefängnis, überzeugt. Bis eine Autofahrt in regnerischer Nacht zu einer unheimlichen Begegnung und schließlich zu Mirandas Blackout führt.

Als sie drei Tage später wieder zu sich kommt, hat sich ihr Leben in eine Hölle verwandelt. In Woodward inhaftiert, wird sie beschuldigt, ihren Mann brutal ermordet zu haben. Und die Beweise gegen sie sind erdrückend. Hat die Rationalistin, die sich nach dem Blackout an nichts mehr erinnern kann, den Verstand verloren? Oder tritt die andere Seite an sie heran - in der Gestalt eines ruhelosen und rachsüchtigen Geistes, der sie mit zunehmender Aggressivität nachts in ihrer Zelle attackiert?

Als sie erkennt, dass alle sie nun für verrückt halten und selbst ihr sympathischer Kollege Dr. Graham (Robert Downey Jr.) ihr nicht mehr traut, versucht Miranda alleine den rätselhaften Vorfällen auf den Grund zu gehen. Verzweifelt klammert sie sich an ihre Vernunft und muss sich dabei gefährlich nahe an den Rand des Wahnsinns begeben... Weiterlesen »

Rezensionen, Kritiken und Meinungen
Aki Ross sagte vor 2 Tage 23 Stunden:

Die Psychologin Dr. Miranda Grey (Halle Berry) arbeitet in einer psychiatrischen Klinik für weibliche Kriminelle; sie ist ein rationaler Mensch und glaubt nicht an das Übersinnliche. Und davon erzählt ihr die Patientin Chloe Sava (Penélope Cruz) in jeder Sitzung ums neue. Chloe behauptet, vom Teufel vergewaltigt worden zu sein; Miranda hält diese Berichte für Produkte der Geisteskrankheit ihrer Pateintin, mit der sie einen brutalen Mord zu verarbeiten versucht.

Doch all dies ändert sich, als Miranda nach einem langen Arbeitstag auf der Himfahrt verunglückt und Tage später in einer Zelle erwacht: Ihr Ehemann Douglas (Charles S. Dutton) wurde brutal ermordet und sie ist die Hauptverdächtige. Miranda kann sich jedoch nur daran erinnern, auf der Heimfahrt einer mißhandelten jungen Frau begegnet zu sein…

Regisseur Mathieu Kassovitz löst geschickt die Grenzen zwischen Realität, Halluzination und dem Übersinnlichen auf: Mit einem Moment werden die Grundfesten von Mirandas Überzeugungen ebenso erschüttert wie die Sicherheit des Zuschauers, daß in der manifesten Realität alles mit rechten Dingen zugeht. Von einem Moment zum anderen wird Miranda von einer mißtrauischen Ärztin zu einer mißtrauisch beäugten Patientin. Niemand schenkt ihr Glauben, und ihre vermeintlichen Wahnvorstellungen werden immer handgreiflicher…

Kassovitz spielt gekonnt mit dem filmischen Instrumentarium, um Atmosphäre zu erzeugen und Stimmungen zu unterstreichen; mit Halle Berry und Robert Downey Jr. ist der Film ebenso hochkarätig besetzt wie er auch solide geschauspielert wird. Allerlei plot twists gibt es, die den Zuschauer auch immer wieder in Verwirrung stürzen; wirklich radikale Überraschungen darf man allerdings nicht erwarten. Ein grundsolide inszenierter und stellenweise ziemlich spannender Film: Sehenswert!

7

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Howard Shore
24.10.2013 Ender's Game 
Steve Jablonsky
11.07.2013 Pacific Rim 
Ramin Djawadi
27.06.2013 World War Z 
Marco Beltrami
16.05.2013 Star Trek Into Darkness 
Michael Giacchino
25.04.2013 Oblivion 
M83, Joseph Trapanese, Anthony Gonzalez
26.04.2012 Iron Sky 
Laibach
20.09.2011 Basil Poledouris: Quigley Down Under (1992) 
Basil Poledouris
08.08.2011 Mark Kilian: The Ward (2011) 
Soundtrack [Mark Kilian]
07.08.2011 Jeff Grace: Stake Land (2011) 
Jeff Grace