Aktuelle Rezensionen

Return to Nim's Island (Poster / en)

Die Rückkehr zur Insel der Abenteuer (Originaltitel: Return to Nim's Island) ist ein Abenteuerfilm von Brendan Maher aus dem Jahr 2013. In den Hauptrollen spielen Bindi Sue Irwin, Toby Wallace und Matthew Lillard.

Die 14-jährige Nim (Bindi Irwin) liebt ihr Leben auf der abgelegenen Insel, auf der endlich wieder Ruhe eingekehrt ist. Als ihr Vater jedoch eine Art Öl-Quelle entdeckt, sind ihre Tage dort womöglich bald gezählt. Deshalb mobilisiert Nim ihre tierischen Freunde, um ihr Tropenparadies mit allen Mitteln zu verteidigen. Und ausgerechnet Edmund, ein Ausreißer vom Festland, der sich auf einem Schiff als blinder Passagier versteckt hat, muss ihr dabei helfen. Mit vereinten Kräften wollen die beiden ihr Paradies vor den Eindringlingen schützen. Weiterlesen »

Rezensionen, Kritiken und Meinungen
Mowa-Zee sagte vor 11 Minuten 59 Sekunden:

Auf den Erfolg des ersten Teils, Nim's Island (Jennifer Flackett/Mark Levin, 2008) mußte natürlich eine Fortsetzung folgen. Die Rückkehr zur Insel der Abenteuer ist drei Jahre nach dem Vorgängerfilm angesiedelt, macht aber nicht nur einen Zeitsprung; auch die gesamte menschliche Besetzung wurde ausgetauscht. Nim wird nun von der etwas pummeligen Bindi Irwin gespielt, ihr Vater von Matthew Lillard und der frappierend schlacksig gewordene Edmund von Toby Wallace.

Die Grundkonflikte werden aus dem ersten Teil übernommen; wieder geht es um die Konfrontation der mehr oder minder unberührten Natur mit Kommerz und Zivilisation; und wieder ist Nim auf sich allein gestellt. Auch die Lösungsversuche geraten ähnlich kindlich wie die des ersten Teils; da werden Insekten auf Eindringlinge losgelassen und dann in Treibsand gejagt - ziemlich harmloser Schabernack, wenn man bedenkt, daß diese Wilderer gerade dabei waren, die Naturschätze der Insel zu plündern.

Um die Massenkompatibilität zu erhöhen, darf Edmund die Identifikationsfigur für Couch potatos geben; der technikaffine Teenager, der gerne Videospiele spielt, schlägt sich natürlich tadellos in der ihm unbekannten Wildnis. Außerdem wird noch ein unbeholfener und meist ziemlich deplazierter Sidekick eingeführt, der nun für die Lacher zuständig ist. Das alles ist stromlinienförmig durchgestylt, eine kühl kalkulierte Fortsetzung zu einem märchenhaft schönen Film. Da vergisst man wenigstens nicht, wie bigott die filmische Geldmacherei ist, die im Film als kommerzielle Gier der Tourismusbranche gegeißelt wird.

Was Die Rückkehr zur Insel der Abenteuer fehlt ist all das, was den Zauber des ersten Teils ausmachte: Perfekt gecastete Schauspieler, eine kindlich-naive Spielhandlung und eine traumartige Atmosphäre der Unschuld. Stattdessen gibt es einen Teenager-Abenteuerfilm von der Stange, der sich in nichts von seinen zahllosen Genre-Kollegen unterscheidet: Noch ansehbar!

5
See No Evil 2 (2014) - Poster (en)

See No Evil 2 ist ein US-amerikanischer Slasher-Film von Jen und Sylvia Soska aus dem Jahr 2014. In den Hauptrollen spielen Kane, Danielle Harris, Katharine Isabelle, Chelan Simmons, Kaj-Erik Erikson und Greyston Holt.

Amy (Danielle Harris), Seth (Kaj-Erik Eriksen) und Holden (Michael Eklund) arbeiten in einem städtischen Leichenschauhaus. Gerade als sich Amy zu ihrer Geburtstagsparty verabschieden möchte, werden neun Opfer des Massenmörders Jacob Goodnight (Kane) eingeliefert. Amy beschließt, ihre Feier zu verschieben und ihren Kollegen zu helfen.

Wenig später tauchen Amys Freunde - Tamara (Katharine Isabelle), Kayla (Chelan Simmons), Carter (Lee Majdoub) - und ihr Bruder Will (Greyston Holt) im Leichenschauhaus auf, um dort den Geburtstag zu feiern. Wie sich bald herausstellt, war das keine gute Idee, denn Jacob Goodnight war unter den eingelieferten Leichen - und ist alles andere als tot… Weiterlesen »

Rezensionen, Kritiken und Meinungen
Sil sagte vor 1 Tag 15 Minuten:

See No Evil 2 knüpft direkt an den Gregory Darks Vorgängerfilm See No Evil aus dem Jahr 2006 an: Die Opfer aus dem Massaker im Blackwell Hotel wurden gerade entdeckt und sollen obduziert werden. Pech für die Mitarbeiter des städtischen Leichenschauhauses, die sich bald mit einem quicklebendigen Massenmörder herumplagen müssen.

Die Soska-Schwestern Jen und Sylvia inszenieren die Fortsetzung uninspiriert als Slasher von der Stange; kein noch so plattes Klischee wird ausgelassen, die Handlung bleibt minutiös verhersehbar und selbst Ansätze zu plot twists werden vergeben. Allenfalls handwerklich kann man dem Film eine gewisse Qualität zubilligen.

Dieser Film ist langweilig und läßt auf ein Nimmerwiedersehen mit Jacob Goodnight hoffen. Gerade noch noch ansehbar!

4
Die Insel der Abenteuer, deutsches Filmplakat

Die Insel der Abenteuer (Originaltitel: Nim's Island) ist ein australischer Abenteuerfilm von Mark Levin und Jennifer Flacket aus dem Jahr 2008. In den Hauptrollen spielen Jodie Foster, Abigail Breslin und Gerard Butler.

Auf einer einsamen, tropischen Insel lebt die junge Nim (Abigail Breslin) mit ihrem Vater Jack (Gerard Butler) und ihren exotischen Tierfreunden. Nim liest leidenschaftlich gerne Bücher, vor allem schwärmt sie von den Abenteurern ihres großen Helden Alex Rover. Als ihr Vater in Seenot gerät und die Insel von ungebetenen Besuchern bedroht wird, bittet sie Alex um Hilfe. Nim ahnt nicht, dass hinter ihrem mutigen Helden aus dem Buch die schüchterne Autorin Alexandra Rover (Jodie Foster) steckt. Aber Alexandra erhört den Hilferuf des jungen Fans - bald gilt es für beide, die atemberaubendsten Abenteuer zu bestehen. Weiterlesen »

Rezensionen, Kritiken und Meinungen
Mowa-Zee sagte vor 1 Tag 23 Stunden:

Basierend auf dem gleichnamigen Kinderbuch von Wendy Orr schufen die Regisseure Jennifer Flackett und Mark Levin einen Filml voller kindlicher Magie: Die elfjährige Nim (Abigail Breslin) lebt mit ihrem Vater Jack Rusoe (Gerard Butler) auf einer idyllischen Insel im Südpazifik. Während Jack seiner Tätigkeit als Meeresbiologe nachgeht, erlebt Nim Tag für Tag neue Abenteuer mit ihren Freunden, dem Seelöwen Selkie, dem Bartagame Fred, der Seeschildkröte Chica und dem Pelikan Galileo.

Als Jack die Insel zu einer zweitägigen Expedition verlassen muß, überschlagen sich die Ereignisse: Piraten entdecken die Insel, Jack havariert in einem Unwetter und Nim bekommt Besuch von ihrem Idol, dem Abenteurer Alex Rover. Das Regieteam läßt dabei geschickt kindliche Imagination und Realität verschmelzen; da spielt es dann auch gar keine Rolle, daß es sich bei dem vermeintlichen Piratenschiff eigentlich um ein Kreuzfahrtschiff und bei dem heldenmutigen Abenteurer um die ängstliche Romanautorin Alexandra Rover (Jodie Foster) handelt…

Gedreht in idyllischen Kulissen, entführt Die Insel der Abenteuer für gut anderthalb Stunden in eine Welt, in der (fast) alles möglich ist. Geschickt wird der Zauber der Trauminsel eingefangen, nicht minder geschickt wird damit die Entweihung durch spaßvernarrte Touristen gekontert. Nicht nur für Kinder bietet der Film vieles, was sonst der Fantasie vorbehalten ist: Sehenswert!

7
Alien Armageddon (2011) - Filmplakat (en)

Alien Armageddon - Spaceship Troopers (Originaltitel: Alien Armageddon / Synonymtitel: Battleground Los Angeles) ist ein britisch-amerikanischer Science-fiction-Film von Neil Johnson aus dem Jahr 2011. In den Hauptrollen spielen Katharine Lee McEwan, Don Scribner, Rochelle Vallese, William Tulin und Benjamin J. Cain Jr.

Bei einem brutalen Angriff von Aliens wird fast die gesamte Menschheit ausgelöscht. Nur in Los Angeles überleben einige Wenige. Sie fristen ihr Dasein in Gefangenschaft, eingesperrt in Lagern der Angreifer, oder im Untergrund. Die außerirdischen Invasoren wollen die DNA der Überlebenden manipulieren, um sie anschließend als Nahrungsquelle nutzen zu können. Jodie Elliot (Katharine McEwan) ist eine der Geiseln. Aufgrund ihrer Blutgruppe ist die junge Frau besonders begehrt und für einen Reihe von Sonderbehandlungen vorgesehen. Doch ihr gelingt die Flucht. Mit dabei: Cowboy (Don Scribner) und Franci (Rochelle Vallese).

Jodie will schnellstmöglich ihre kleine Tochter (Tiffany Martin) wiederfinden, die während der Invasion von ihr getrennt wurde. Doch gleichzeitig sieht der Plan der Widerstandskämpfer aber auch vor, die Feinde aus dem Weltall genau zu studieren. Nur so räumen sie sich eine Chance ein, die Invasoren später im Kampf besiegen zu können. Und so beginnt ein spannender Spionage-Guerrila-Krieg undercover. Bis unerwartete Schwierigkeiten auftauchen. Denn plötzlich sind nicht nur die Aliens hinter Jodie her, auch Gefährtin Franci scheint ein falsches Spiel zu spielen… Weiterlesen »

Rezensionen, Kritiken und Meinungen
asb sagte vor 3 Tage 13 Minuten:

Außerirdische - diesmal heißen sie Nephilim - fallen über die Erde her, besiegen die gesamten Streitkräfte der Menschheit im Handumdrehen und nutzen die verbleibende Bevölkerung anschließend als Lebendfutter. Jodie Elliot (Katharine McEwan) hat angesichts der überall vorherrschenden miesen Stimmung die Nase voll und macht das, was jeder vernünftige Mensch tun würde: unter eingestürzten Ruinen nach ihrer Tochter suchen. Dabei hilft ihr eine zur Lesbierin konvertierte Nephilim-Ärztin und ein Cowboy, der im richtigen Leben Massenmörder war.

Wer eine Ader für vollkommen mißratene Filmproduktionen jenseits der Z-Klassifikation hat, darf sich hier auf einen besonderen Leckerbissen freuen. Wohl noch nie zuvor in der Filmgeschichte wurde es vollbracht, geschlagene 20 Minuten Filmdramaturgie mit einem Wechselspiel von "wer scheißt als nächster das Klo voll?" aufzubauen. Genau damit vertreiben sich drei Eingesperrte in diesem Film jedenfalls die Zeit. Ebenfalls rekordverdächtig ist die Kotzfrequenz: Alle paar Minuten röcheln sich die Schauspielkünstler die Seele aus dem Leib. Kein Wunder, denn zwischen den Kotzorgien müssen sie viral infiziertes Menschenfleich essen.

Wie es sich für einen ordentlichen Science-fiction-Film gehört, wurde weder Geld noch Mühen gescheut, atemberaubende Kulissen präsentieren zu können: Lediglich rund 60 Filmminuten spielen in einer Bauruine vor liebevoll nackten Betonmauern, von deren schlichter Schönheit keinerlei Kulissen ablenken. Es wird wohl für immer ein Geheimnis des begnadeten Location scouts bleiben, wie er diese monochrom-grauen Kostbarkeiten aufgespürt hat. Auch der Rest der Filmszenen glänzt mit außergewöhnlicher Optik: Er spielt in der Wüste.

Natürlich müssen bei einem solchen filmischen Prachtstück auch die visuellen Effekte stimmen. Tun sie auch, sie haben annähernd die Qualität eines Computerspiels aus den späten 1980er Jahren. Lediglich darstellerisch gibt es kleine Schwächen; merklich mitgenommen von all der Kotzerei spielen sie blaß und wirken ziemlich kränklich, wirken desorientiert und scheinen nicht so recht bei der Sache zu sein. Das ist zweifellos dem Catering anzukreiden, das die Darsteller mit kraftzehrenden Anweisungen wie: "Mehr Kotze! Viel mehr Kotze!" schlicht weg überfordert hat. Unbedingt vermeiden - nicht sehenswert!

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