Aktuelle Rezensionen

22 Jump Street (2014) - Filmplakat (en)

22 Jump Street ist eine US-amerikanische Komödie von Phil Lord und Chris Miller aus dem Jahr 2014. In den Hauptrollen spielen Jonah Hill, Channing Tatum, Ice Cube, Dave Franco, Amber Stevens, Nick Offerman, Rob Riggle, Richard Grieco und Brad Pitt.

Nachdem sie es (zum zweiten Mal) durch die High School geschafft haben, stehen den beiden Polizisten Schmidt (Jonah Hill) und Jenko (Channing Tatum) erneut große Veränderungen bevor: denn nun müssen sie undercover im örtlichen College ermitteln! Doch als Jenko im Football Team auf eine verwandte Seele trifft und Schmidt der Künstlerszene auf dem Campus beitritt, beginnen die beiden, ihre Partnerschaft in Frage zu stellen. Sie müssen jetzt nicht mehr nur einfach den Fall lösen, sie müssen herausfinden, ob sie in der Lage sind, eine reife Freundschaft wie Erwachsene zu führen. Falls diese beiden, etwas zu groß gewordenen Jugendlichen es schaffen, von Freshmen zu richtigen Männern zu werden, könnte sich das College am Ende als das beste herausstellen, das ihnen je passiert ist. Weiterlesen »

Rezensionen, Kritiken und Meinungen
Eisenstein sagte vor 17 Minuten 4 Sekunden:

Mit einer gewissen Portion Selbstironie spricht es Captain Dickson (Ice Cube) während des Filmes aus: Schmidt (Jonah Hill) und Jenko (Channing Tatum) sollen einfach noch einmal dasselbe tun wie zuvor, dann werde es schon ein Erfolg werden. Und tatsächlich, das Erfolgsrezept von 21 Jump Street wird hier geklont, zugleich aber auch weiterentwickelt.

Noch einmal müssen die beiden Polizisten als verdeckte Ermittler aufs College, um dort einen Drogendealer dingfest zu machen. Nach allerlei Abzweigungen gelingt es den Beiden auch noch einmal. Die Gag-Frequenz ist hoch, doch nicht alle Gags zünden. Es gibt ausgesprochen witzige Einlagen, aber auch jede Menge Leerlauf und Peinlichkeiten.

22 Jump Street zählt zu den Filmen, die das Publikum spalten werden; der eine Teil der Zuschauer wird den zotigen, unreifen und groben Humor lieben, der andere Teil der Zuscher wird den Film aufgrund derselben Eigenschaften hassen.

Für Irritiationen dürfte wieder einmal der drastische homoerotische Subtext sorgen; weibliche Charaltere spielen in 22 Jump Street nur am Rande eine Rolle. Im Mittelpunkt steht die innige Freundschaft, die Jenko mit Zook (Wyatt Russell) entwickelt; daraus ergibt sich ein - nicht glaubwürdig vorgetragener - Herzschmerz-Subplot um Schmidt, der sich zurückgesetzt und alleingelassen fühlt.

22 Jump Street ist nicht zuletzt nüchtern durchkalkuliertes Blockbuster-Kino, das den Massengeschmack um jeden Preis treffen möchte. Skurrile Charaktere oder Überraschungen haben daher leider keinen Platz in diesen Spektakel für große Kinder. Noch ansehbar!

5
Safe (1995) - Poster (en)

Safe ist ein britisch-amerikanisches Filmdrama von Todd Haynes aus dem Jahr 1995. In den Hauptrollen spielen Julianne Moore, Peter Friedman, Xander Berkeley, James LeGros, Susan Norman und Kate McGregor-Stewart.

Eine junge Ehefrau der gehobenen Mittelschicht, die ihrem Luxus frönt, wird plötzlich von Allergien befallen und benimmt sich nicht mehr konform. Nach erfolgloser psychiatrischer Behandlung landet sie in einem dubiosen "New Age"-Behandlungszentrum. Weiterlesen »

Rezensionen, Kritiken und Meinungen
Mowa-Zee sagte vor 1 Tag 53 Minuten:

Regisseur Todd Haynes zeichnet eine Momentaufnahme aus dem Jahre 1987: Die junge Hausfrau Carol White (Julianne Moore) führt ein sorgenfreies Leben im Süden Kaliforniens; sie verbringt ihren Alltag mit Gärtnern, Besorgungen des täglichen Leben, Aerobic und sporadischen Treffen mit anderen Hausfrauen und Müttern. Im Haus hilft ihr ein Dienstmädchen, dennoch fühlt sich Carol zunehmend gestresst. Körperliche Mangelerscheinungen können die Ärzte nicht finden, ihrem Psychologen gegenüber zeigt sie sich verschlossen.

Ein Flyer im Fitnessstudio führt sie auf die Spur des Krankheitssymptoms der Vielfachen Chemikalienunverträglichkeit (Multiple Chemical Sensitivity, MCS). Sie schließt sich einer Selbsthilfeeinrichtung nahmens Wrenwood an, in der sie lernt, mit ihrem Krankheitsbild zu leben.

Safe ist ein sperriger Film, der einfache Antworten verweigert. Durch seine Länge von knapp zwei Zeitstunden wirkt er langatmig und stellenweise unkonzentriert, er nimmt sich aber auch viel Zeit, den Leidensweg von Carol minutiös nachzuzeichnen.

In der Hauptrolle brilliert Julianne Moore mit zurückhaltendem Schauspiel; sie zeigt eine verletzliche Frau, die einfach nur ein normales Leben zu führen versucht. Ohne erkennbaren Anlaß entwickelt sie ein Krankheitsbild, das ihr ein normales Leben unmöglich macht.

Der Film deutet Ursachen an; die Rede ist von der Belastung der Umwelt durch Chemikalien; es geht um Alltagsgifte und industriell verarbeitete Nahrungsmittel, aber auch um die innere Einstellung der Umwelt gegenüber. In den esoterischen Anklängen wird der Film problematisch, er verliert die Bodenhaftung und entzieht sich der rationalen Plausibilität. Was nicht heißen muß, daß er falsch liegt; man kann das Gesehene nur zunehmend wniger nachvollziehen. Durch seine Sperrigkeit interessant: Sehenswert!

6
Robot Jox (1990) - Filmplakat (en)

Robot Jox – Die Schlacht der Stahlgiganten (Originaltitel: Robot Jox) ist ein US-amerikanischer Science-fiction-Film von Stuart Gordon aus dem Jahr 1990. In den Hauptrollen spielen Gary Graham, Paul Koslo, Anne Marie Johnson, Robert Sampson und Danny Kamekona.

Im 21. Jahrhundert entbrennen erbitterte Kämpfe um die letzten Rohstoffreseven des Planeten Erde. Konflikte zwischen den beiden Supermächten werden jetzt von turmhohen Kampfrobotern ausgetragen, die von den jeweiligen Champions gesteuert werden - den Robotjox. In einem ungleichen Kampf droht der sadistische Champion der östlichen "Konförderation" Alexander gegen die mutige Athena des Westens zu siegen. Da kommt der lebenslang gesperrte Ex-Champion Achilles einem verräterischen Komplott auf die Spur. Er tritt an zu einem gnadenlosen Endkampf der Giganten. Weiterlesen »

Rezensionen, Kritiken und Meinungen
asb sagte vor 2 Tage 56 Minuten:

Ein halbes Jahrhundert nach einem Atomkrieg, der die Menschheit beinahe vernichtet hätte, sind Kriege verboten; sie wurden ersetzt durch Stellvertreterkämpfe zwischen riesigen Robotern, die von menschlichen Piloten gesteuert werden. Geblieben sind jedoch die beiden Machtblöcke des Kalten Krieges, sie heißen jetzt Western Market ("Westlicher Markt") und Russian Confederation ("Russische Konföderation").

Im aktuellen Schaukampf geht es um die wertvollen Bodenschätze Alaskas; gegeneinander treten Alexander (Paul Koslo) für die Konföderation und Achilles (Gary Graham) für den Market an. Doch es kommt zu einem schweren Unfall, der hunderte von Schaulustigen tötet. Achilles zieht sich in den Ruhestand zurück und soll durch genetisch gezüchtete Supersoldaten ersetzt werden. Doch als die attraktive Athena (Anne-Marie Johnson) gegen den russischen Killer antreten soll, beschließt Achilles, sein Glück noch einmal zu versuchen…

Robot Jox ist geprägt durch zwei Aspekte: Zum einen durch einen primitiven Plot, der kaum Raum für Nebenhandlungen oder Charakterentwicklung bietet; und zum anderen durch die Tatsache, daß diese Billigproduktion unmittelbar stilprägend war für aktuelle Großproduktionen wie Guillermo del Toros Pacific Rim (2013). Zwischen diesen beiden Polen entwickelt der Film eine interessante Dynamik, die zu einem zweiten Hinschauen einlädt.

Und tatsächlich, der Film ist nicht nur Billigtrash, sondern zeigt auch einige humanistische Grundzüge. Recht einprägsam ist auch die versöhnliche "Crash and Burn"-Geste, die den Film abschließt. Ziemilich ordentlich fallen auch die Spezialeffekte aus, wenn man berücksichtigt, daß hier noch keine Computeranimation Verwendung fand. Daneben weist der Film jedoch kaum Qualitäten auf, weder übersehene, noch verborgene.

Letztlich ist Robot Jox ein ziemlich infantiler Film, der sich mehr an junge Teenager als an ein erwachsenes Publikum richtet. Für anspruchsvolle Zuschauer dürfte dieser Film wenig mehr als ein Gefühl unbefriedigender Bedeutungslosigkeit hinterlassen: Noch ansehbar!

5
The Sacrament (2013) - Filmplakat (en)

The Sacrament ist ein US-amerikanischer Thriller von Ti West aus dem Jahr 2013. In den Hauptrollen spielen Joe Swanberg, A.J. Bowen, Kentucker Audley, Kate Lyn Sheil und Gene Jones.

Der Modefotograf Patrick (Kentucker Audley) reist nach Eden Parish, um seine Schwester Caroline (Amy Seimetz) zu besuchen; begleitet wird er von seinen Arbeitskollegen Sam (A.J. Bowen) und Jake (Joe Swanberg), die eine Story wittern. In Eden Parish angekommen, beginnen sie die Mitglieder der sektenartigen Gemeinschaft zu interviewen und stellen bald fest, daß nicht alles so ist, wie es scheint… Weiterlesen »

Rezensionen, Kritiken und Meinungen
Eko sagte vor 3 Tage 1 Stunde:

Eng angelehnt an den Jonestown-Massaker vom 18. November 1978 wendet sich Regisseur Ti West in The Sacrament vom klassischen Horrorfilm ab und widmet sich einer subtileren Form des Schreckens: der Manipulation der Benachteiligten, der Fanatisierung der Religiösen und der Errettungssehnsucht der Hoffnungslosen.

West greift seine zentralen Motive auf aus der Perspektive der drei unabhängigen Journalisten Patrick, Jake und Sam. Patrick möchte seine Schwester besuchen, die sich einer religiösen Sekte angeschlossen hat. Der Kameramann Jake und der Reporter Sam wittern eine Story, da über die Sekte - Eden Parish - und ihren Gründervater nur wenig bekannt ist.

Weit abgelegen im Dschungel stoßen die drei jungen Männer auf ein scheinbares Paradies, in dem Gewalt und Rassismus keinen Platz haben. Sam interviewt den Gründungsvater (Gene Jones) und verfällt beinahe auch dessen geschickter Rhetorik. Doch bereits die Ankunft der drei Außenseiter bringt das Gefüge der Gemeinschaft durcheinander, die gar nicht so idyllisch ist, wie es zunächst den Anschein hatte…

West erzählt seine Story mit erstaunlich viel Ruhe; er nimmt sich viel Zeit für subjektive Beobachtungen und zeigt viel vom exotischen Ambiente von Eden Parish. Stilistisch orientiert sich der Film an Found footage-Ausdrucksmitteln, was den erwünschten authentischen Eindruck vermittelt. Auch darstellerisch ist The Sacrament auf der ganzen Linie gelungen; die Protagonisten agieren glaubhaft und überzeugen in ihren Rollen.

Nicht ganz darüber hinwegtäuschen kann der geschickte Regisseur jedoch, daß er nur wenig von den Hintergründen der Vorfälle erklärt; vornehmlich ist The Sacrament ein dann auch nervenaufreibender Thriller, keine zeithistorische Analyse des Sektenunwesens und schon gar kein Dokumentarfilm. Seine Wirkung verfehlt der Film aber dennoch nicht: Sehenswert!

7

Ältere Rezensionen

Typ Rezension Bewertung Ops
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