Aktuelle Rezensionen

The Other Woman - 2014 (Teaserplakat / en)

Die Schadenfreundinnen (deutscher Synonymtitel: Drei sind zwei zu viel / Originaltitel: The Other Woman) ist eine US-amerikanische Komödie von Nick Cassavetes aus dem Jahr 2014. In den Hauptrollen spielen Cameron Diaz, Leslie Mann, Nikolaj Coster-Waldau, Kate Upton, Nicki Minaj, Taylor Kinney, Olivia Culpo, Madison McKinley und Don Johnson.

Carly (Cameron Diaz) muss feststellen, dass ihr neuer Freund Mark (Nikolaj Coster-Waldau) ein Betrüger ist, denn durch Zufall trifft sie auf Kate (Leslie Mann), seine Ehefrau. Plötzlich ist Carly diejenige, die Kate Trost spendet und somit entsteht eine ungewöhnliche Freundschaft. Diese verfestigt sich, als die Frauen herausfinden, dass Mark sie beide mit einer weiteren Frau betrügt – Amber (Kate Upton). Die drei Frauen schließen sich zusammen und schmieden einen ungeheuerlichen Plan, um sich an Mark zu rächen… Weiterlesen »

Rezensionen, Kritiken und Meinungen
Lea sagte vor 1 Woche 3 Tage:

Carly (Cameron Diaz) steckt in einer frischen Affäre mit dem attraktiven Mark (Nikolaj Coster-Waldau); als dieser wiederholt überraschende Termine vorschiebt, folgt sie ihm nach Hause und lernt dabei Marks Ehefrau Kate (Leslie Mann) kennen. Beide sind zunächst entsetzt, da sie nichts von Marks Doppelleben ahnten, jedoch freunden sich die beiden betrogenen Frauen schließlich an und schmieden einen Racheplan. Bei dessen Umsetzung erfahren sie, daß Mark noch eine weitere Affäre hatte und verbünden sich auch noch mit der gutmütigen Amber (Kate Upton). Doch Mark treibt nicht nur mit den Frauen falsches Spiel, auch seine Geschäfte sind getürkt - und Kate soll dafür ihren Kopf hinhalten…

Nick Cassavetes' konfuse Beziehungskomödie punktet zunächst einmal mit beliebten Schauspielern: Neben Cameron Diaz und Leslie Mann finden sich in der Besetzungsliste auch noch erfolgreiche TV-Stars wie Nikolaj Coster-Waldau und Don Johnson. Leider gelingt es Cassavetes nur ansatzweise, die Charaktere glaubwürdig wirken zu lassen; insbesondere Mark verkommt zu einem kruden Klischeebündel.

Die Schwächen bei der Charakterführung verwundern, da sich Cassavetes viel Zeit zur Entwicklung der Handlung nimmt und dabei auch so manchen dramaturgischen Hänger riskiert. Die Schadenfreundinnen ist nicht Fisch und nicht Fleisch: Klamauk und Schabernack gibt es nur sehr vereinzelt, und die Charaktere werden auch nicht so recht stimmig. Ein paar amüsante Momente können auch nicht darüber hinwegtrösten, daß sich der Film nicht so recht entscheiden möchte, ob er vor allem von einer betrogenen Ehefrau oder betrügerischen Internet-Spekulaten erzählen möchte.

Sympathisch ist, daß sich Cassavetes viel Zeit für seine Hauptpersonen nimmt und aus der Perspektive eines Advokaten der mißhandelten Frau erzählt. Leider vergisst er dabei vollkommen, daß auch Frauen nicht immer moralisch vorbildliche Geschöpfe sind. Als Frauenfilm bietet Die Schadenfreundinnen sicherlich einen gesteigerten Wohlfühlfaktor, für das gemische Publikum weist die Inszenierung jedoch einfach zu viele Schwächen auf: Noch ansehbar!

5
Frau Ella - 2013 (Hauptplakat)

Frau Ella ist eine deutsche Komödie von Markus Goller aus dem Jahr 2013. In den Hauptrollen spielen Ruth Maria Kubitschek, Matthias Schweighöfer und August Diehl.

Der 30-jährige Sascha (Matthias Schweighöfer) hat den schlimmsten Tag seines Lebens. Erst eröffnet ihm seine Freundin Lina, dass sie schwanger ist, dann fährt er sein Taxi zu Schrott und muss ins Krankenhaus. Sein Mitbewohner Klaus (August Diehl) ist sicher, dass der Unfall ein Wink des Schicksals war. In der Klinik muss Sascha das Zimmer mit Ella (Ruth Maria Kubitschek) teilen, einer rüstigen 87-Jährigen, die ihm mit ihrer Redseligkeit mächtig auf die Nerven geht. Doch dass die alte Dame zu einer unnötigen Operation überredet werden soll, macht ihn wirklich wütend. In einer abenteuerlichen Aktion befreit er Ella aus den Fängen der Ärzte und quartiert sie bei sich zu Hause ein. Zuerst will Ella nur nach Hause, doch dann lernen sie sich besser kennen und werden über alle Unterschiede hinweg zu Freunden. Ella weiht Sascha in ihr größtes Geheimnis ein: Sie hatte eine große, unerfüllte Jugendliebe, Jason, ein amerikanischer Soldat. Spontan beschließt Sascha, mit Klaus und Ella nach Paris zu fahren, um Jason zu suchen. Eine abenteuerliche Reise nimmt ihren Lauf… Weiterlesen »

Rezensionen, Kritiken und Meinungen
Mowa-Zee sagte vor 1 Woche 4 Tage:

Der Studienabbrecher Sascha (Matthias Schweighöfer) verdient sein Geld als Taxifahrer in Berlin; als ihm seine Freundin Lina (Anna Bederke) eröffnet, daß sie schwanger sei, baut er prompt einen Unfall und landet im Krankenhaus. Dort lernt er die 87-Jährige Ella (Ruth-Maria Kubitschek) kennen, an der eine unnötige und hochgefährliche Operation durchgeführt werden soll. Kurzentschlossen entführt er die bereits narkotisierte alte Frau aus dem Krankenhaus und quartiert sie in seiner Wohngemeinschaft mit dem Lebenskünstler Klaus (August Diehl) ein. Lina ist enttäuscht von Saschas Reaktion auf ihr gemeinsames Kind und trennt sich von dem unzuverlässigen Vater; Frau Ella beschließt darauf, Sascha eine Lektion über das Leben und die Liebe zu erteilen…

Frau Ella beginnt wie eine typische deutsche Beziehungskomödie: ziemlich hölzern, eher unlustig, tendenziell unsympathisch. Dann setzt eine Entwicklung ein, die aufhorchen läßt. Auch wenn viele Dialoge in aufgesetztem Gossenjargon gesprochen werden, beginnt man, sich für die Charaktere zu interessieren. Flankiert wird die Charakterentwicklung von ansprechenden Bildern, für die ein spontaner Roadtrip den Aufhänger bietet. Diese Reise über Paris an die Küste Frankreichs kulminiert in emotionalen Erfahrungen, für die der Kameramann Ueli Steiger schließlich immer intensivere Bilder findet.

Von den deutschen Nachwuchsschauspielern Matthias Schweighöfer und August Diehl mag man halten was man will; unstrittit dürfte sein, daß Ruth-Maria Kubitschek als Frau Ella ein schauspielerischer Höhepunkt ihrer Karriere gelingt. Neben dieser Glanzleistung überzeugt der Film vor allem durch eine stimmungsvolle Atmosphäre, die zwar mit Klischees aufgeladen ist, aber durch ihre Wirkung überzeugt. Ein ausgesprochen unterhaltsamer Film, der aus em Gros deutscher Produktionen herausragt: Sehenswert!

7
I Spit on Your Grave 2 (2013) - Poster (en)

I Spit on Your Grave 2 (Synonymtitel: Steven R. Monroe's I Spit on Your Grave 2) ist ein US-amerikanischer Horror-Thriller von Steven R. Monroe aus dem Jahr 2013. In den Hauptrollen spielen Jemma Dallender, Joe Absolom, Mary Stockley, Aleksandar Aleksiev und Yavor Baharov.

Die hübsche Kellnerin Katie versucht sich in New York nebenher als Fotomodel. Als sie eines Tages an einen dubiosen Fotografen und sein Team gerät, befällt sie ein ungutes Gefühl und sie bricht die Foto-Session ab. Doch ihre schlimmsten Ängste bewahrheiten sich, als einer der Männer in ihre Wohnung einbricht. Katie wird brutal vergewaltigt und von der skrupellosen Bande nach Bulgarien verschleppt. Für das junge Model beginnt hier ein wahrgewordener schrecklicher Alptraum. Eingesperrt in einen dunklen Keller wird sie als Sexsklavin gehalten und brutal missbraucht. Nach einer qualvollen Zeit gelingt es Katie endlich zu fliehen und sie begibt sich auf einen erbarmungslosen Rachefeldzug gegen ihre Peiniger... Weiterlesen »

Rezensionen, Kritiken und Meinungen
Sil sagte vor 1 Woche 5 Tage:

Katie Carter (Jemma Dallender) zieht vom Land nach New York City, um Fotomodell zu werden. Doch vorerst muß sie sich noch als Kellnerin durchschlagen und ihr Portfolio von zwielichtigen Hinterhoffotografen schießen lassen. Eine solche Session bei drei osteuropäischen Brüdern geht Katie zu weit - Haut möchte sie nicht zeigen. Doch Georgy (Yavor Baharoff), einer der Hobbyknipser, hat Gefallen an Katie gefunden und folgt ihr bis zu ihrer Wohnung, verschafft sich Zutritt und vergewaltigt sie. Mit Hilfe seiner Brüder Ivan (Joe Absolom) und Nicolay (Aleksandar Aleksiev) schafft er Katie außer Landes, in seine Heimat: Bulgarien. Dort erwacht Katie in einem finsteren Keller und ahnt noch nicht, welches grauenvolle Schicksal ihr bevorsteht…

Regisseur Steven R. Monroe, bereits verantwortlich für das mäßige Remake I spit on your Grave aus dem Jahr 2010, bemüht sich mit I Spit on Your Grave 2 anscheinend, ein Rape & Revenge-Franchise zu starten. Auffallend uninspiriert verrührt er eine Vergewaltigungs-Story mit Elementen aus dem Torture Porn-Subgenre; als Deckmäntelchen für die sinnlosen Grausamkeiten kommt dann das Etikett "Rache-Thriller" auf das Endprodukt. Mit Meir Zarchis brilliantem Film Ich spuck' auf dein Grab aus dem Jahr 1978 hat all das aber nichts mehr zu tun.

Wer sich mit ernsthaften Themen wie Vergewaltigung und Rache beschäftigt, sollte die Sache mit einem Mindesmaß an Feingefühl angehen; Monroe geht allerdings jegliches Einfühlungsvermögen ab, er filmt nacktes Fleisch, Kreischen, panische Angst und Schmerz. Für seine Charaktere zeigt er kein Interesse; sowohl Katie als auch ihre Peiniger werden gleichermaßen klischeehaft gezeichnet. Was die bulgarischen Kleinkriminellen zu ihrem schweren Verbrechen anstachelt, kann man nur mutmaßen.

Die Dramaturgie erweist sich als kunstlos; der Film zerfällt in zwei Hälften, eine in NYC und eine in Sofia; diese Hälften werden übergangslos aneinandergefügt. Monroe macht sich nicht die Mühe zu erklären, wie man einen erwachsenen Menschen in kürzesterr Zeit nach Osteuropa exportiert. Auch sonst ist I Spit on Your Grave 2 durch eine Unmenge an Logiklöchern gekennzeichnet - alles Anzeichen für ein kommerzielles Produkt, das lieblos dahingeschludert wurde. Nicht sehenswert!

3
The Cure (2014) - Filmplakat (en)

Virus Outbreak - Lautloser Killer (Originaltitel: The Cure) ist ein amerikanisch-neuseeländischer Thriller von David Gould aus dem Jahr 2014. In den Hauptrollen spielen Antonia Prebble, Daniel Lissing, John Bach, Stephen Lovatt und Nathalie Boltt.

Beth ist eine engagierte junge Wissenschaftlerin und machte eine erschütternde Entdeckung: Die Pharmafirma, für die sie seit längerem arbeitet, hat tatsächlich ein Heilmittel gegen Krebs entdeckt - hält die Veröffentlichung aber zurück, um weiter ihr Geschäft mit Medikamenten für Chemotherapie machen zu können. Beth ist zutiefst erschüttert und entscheidet, die Dinge selbst in die Hand zu nehmen: Sie will die Formel öffentlich machen, ahnt aber nicht, dass ihr Arbeitgeber ihr auf die Schliche gekommen ist: Die Jagd ist eröffnet... Weiterlesen »

Rezensionen, Kritiken und Meinungen
Sil sagte vor 1 Woche 6 Tage:

Eine junge Forscherin entdeckt, daß der Pharmakonzern, für den sie tätig ist, seit Jahren ein Heilmittel gegen Krebs besitzt, jedoch aus Profitgier nicht auf dem Markt bringt - an Chemotherapien verdient sich halt besser als einem echten Heilmittel. Der Konzernchef Lionel Stanton (John Bach) ist von der aufmüpfigen Angestellten wenig begeistert und Himmel und Hölle in Bewegung, um das Bekanntwerden des Heilmittels zu verhindern…

David Gould erzählt in seinem Spielfilmdebüt eine interessante, aber leider allzu spekulative Story; Gould - zugleich als Drehbuchautor tätig - versäumt es, plausible Hintergründe zu entwickeln und der Handlung so Glaubwürdigkeit zu verleihen.

Leider ist das schwache Storytelling nicht das einzige Problem von Virus Outbreak: Die Charaktere sind klischeehaft enworfen und werden darüber hinaus allenfalls auf TV-Niveau geschauspielert; die wenigen visuellen Effekte fallen mehr als bescheiden aus und den wummerigen Score kann man bestenfalls als nervtötend bezeichnen.

Eine echte Frechheit hat sich der deutsche Verleih geleistet und den Titel Virus Outbreak - Lautloser Killer herbeifantasiert; das soll wohl Verwechslungen mit dem brillianten Klassiker Outbreak - Lautlose Killer (Wolfgang Petersen, 1995) provozieren - und das, obwohl beide Filme kaum etwas gemein haben. Im Original heißt David Goulds Film übrigens zutreffender The Cure.

Trotz guter Ideen und der Andeutung eines kritischen Subtextes funktioniert Virus Outbreak in vielfältiger Hinsicht einfach nicht - nicht gut genug jedenfalls, um halbwegs zu unterhalten: Nicht sehenswert!

4

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06.12.2013 The Hobbit - The Desolation of Smaug 
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25.10.2013 Ender's Game 
Steve Jablonsky
12.07.2013 Pacific Rim 
Ramin Djawadi
28.06.2013 World War Z 
Marco Beltrami
17.05.2013 Star Trek Into Darkness 
Michael Giacchino
26.04.2013 Oblivion 
M83, Joseph Trapanese, Anthony Gonzalez
27.04.2012 Iron Sky 
Laibach
21.09.2011 Basil Poledouris: Quigley Down Under (1992) 
Basil Poledouris
09.08.2011 Mark Kilian: The Ward (2011) 
Soundtrack [Mark Kilian]
08.08.2011 Jeff Grace: Stake Land (2011) 
Jeff Grace