Aktuelle Rezensionen

Ghost in the Shell - 1994 (Filmplakat / en)

Ghost in the Shell (Originaltitel: Kôkaku Kidôtai / Synonymtitel: Shell Mobile Force / Armored Riot Police) ist ein japanischer Animé-Film von Mamoru Oshii aus dem Jahr 1994 nach Charakteren von Masamune Shirow; die Filmmusik komponierte Kenji Kawai.

Wir schreiben das Jahr 2029. Technologie und Chirurgie sind inzwischen so weit fortgeschritten, dass viele Menschen Teile ihres Körpers durch künstliche Bestandteile ergänzen oder ersetzen lassen, um auf diese Weise bestimmte Fähigkeiten zu verbessern und sich neue anzueignen. Sogar das Gehirn lässt sich durch ein Cyberbrain ersetzen, das fortan mit digitalen Daten gespeist werden kann.

Verpackt in einer Biokapsel, der Shell, stecken in jedem Cyborg menschliche Gehirnzellen mit dem Geist (Ghost), der die Identität und Persönlichkeit enthält. Umso bedrohlicher ist das Auftauchen eines unbekannten Hackers, genannt Puppet Master, der die Sicherheitsbarrieren der Shells zu überwinden vermag und auf diese Weise die Gehirne der Cyborgs mit falschen Informationen speisen kann. Um dies zuv verhindern, wird die Sektion 9 des japanischen Geheimdienstes auf den Puppet Master angesetzt… Weiterlesen »

Rezensionen, Kritiken und Meinungen
asb sagte vor 9 Minuten 49 Sekunden:

Das Jahr 2029: Die digitale Informationsflut hat alle Bereiche der Gesellschaft überschwemmt. Skrupellose, mysteriöse Computer-Hacker, halb Mensch, halb Maschine, verschaffen sich illegal Zugang zu streng geheimen Informationen und schrecken selbst vor einer Verletzung der cypergenischen Ethik nicht zurück.

In diesem Chaos taucht der Puppet Master auf, eine künstliche Intelligenz ohne psychische Form, die es geschafft hat, die Seelen seiner Opfer kontrollieren zu können. Section 9, der Top-Geheimdienst, wird darauf angesetzt, diesen körperlosen Dämon aufzuspüren und umgehend auszuschalten…

Ghost in the Shell war ein bahnbrechender Manga; im Jahr 1995 gelang Regisseur Mamoru Oshii eine kongeniale Anime-Verfilmung - nicht zuletzt vielleicht, weil Oshii noch nicht den Verführungen der Computeranimation erlag, sondern sich ganz auf seine komplexe Story konzentrierte.

Nach zwei Jahrzehnten entspricht die Animation des Filmes nicht mehr ganz den heutigen Ansprüchen; wettgemacht wird die zeichnerisch eher schlichte Umsetzung durch ein phantasievolles Ambiene und visionäre Ideen, die später Filme wie Matrix ermöglichten. Ausgesprochen sehenswert!

8
Dead Sea (2014) - Poster (en)

Dead Sea (Synonymtitel: Creature of the Dead Sea / Carnivorous / Arbeitstitel: Black Lagoon) ist ein US-amerikanischer Horrorfilm von Brandon Slagle aus dem Jahr 2014. In den Hauptrollen spielen James Duval, Devanny Pinn, Candace Kita, Alexis Iacono, J.W. Wiseman und Tawny Amber Young

In den Tiefen eines sagenumwobenen Sees lebt ein Monster, das alle dreißig Jahre emporsteigt und einen unbändigen Drang zum fressen und töten verspürt. Eine aberwitzige Legende? Selbstverständlich! Doch irgendwas stimmt nicht mit dem See. Eine Meeresbiologin wird von einem Institut in das Dorf geschickt um das merkwürdige Fisch-, Flora- und Fauna-Sterben am beliebten Salz-See zu untersuchen. Wer ist sie wirklich? Ahnt sie etwas? Und was hat das Militär damit zu tun?

Den Ureinwohnern des Dorfes ist es schon längst klar… Es kommt zurück! Und sie sind vorbereitet! Was wissen sie? Wer sind sie? Was haben sie vor? Und kann das grauenhafte, gut gehütete Geheimnis um Dorf und See gelüftet werden? Weiterlesen »

Rezensionen, Kritiken und Meinungen
Sil sagte vor 1 Tag 9 Minuten:

Brandon Slagle kann sich in seinem Gruselfilmchen Dead Sea nicht so recht entscheiden, was für eine Geschichte er erzählen möchte. Er beginnt mit einem Sprung zurück ins Jahr 1983 und zeigt einen jungen Familienvater, der den Freitod in einem kalifornischen Salzwassersee sucht. Dessen Sohn marodiert knapp zwei Jahrzehnte später als US-Soldat im Nahen Osten und ballert dort verdächtige Muselmänner ab. Nach einem weiteren Zeitsprung in die Gegenwart stellt er dann eine umbitionsarme Meeresbiologin vor, die ganz anderswo arbeitet, aber zufällig aus dem besagten Kaff in Kalifornien stammt. Dort werden tote Fische aus dem Salzwassersee ans Ufer geschwemmt und jemand soll die Sache untersuchen…

Bereits in der ersten halben Stunde absolviert Dead Sea einen Parforceritt durch die Filmgenres; ein wenig Mystery, ein wenig Kriegsfilm, dann eine Andeutung von Erotikschnulze und noch ein wenig Teenie-Partyhorror. Letztere Sequenz ist übrigens auch das einzige, was dieser Film mit dem DVD-Cover gemein hat; ein Monster bekommt mangar nicht zu sehen, Bikini-Girls dagegen immerhin ein paar Minuten lang. Also wieder einmal ein klassischer Fall von Mogelpackung.

Das wilde Genre-Crossover könnte durchaus einen eigenen Reiz haben, doch fehlt es Slagle hierzu an Stilwillen und handwerklichem Geschick. Die unterschiedlichen Versatzstücke fügen sich nicht zu einem kohärenten Ganzen zusammen, sondern bleiben isoliert von einander. Einen massiven Einfluß auf die Filmwirkung hat die Filmmusik von E. Rex und John Roome, die für sich genommen gar nicht übel ist; nur passt sie überhaupt gar nicht zu dem Film.

Unterm' Strich wird man den Eindruck nicht los, daß Regisseur und Drehbuchautor Brandon Slagle hier ganz unterschiedliche Ideen zusammengeflanscht hat, die vielleicht einmal ganz andere Filme werden sollten. Spannung kommt bei diesem konfusen Film nicht auf, und das liegt nicht nur am Regisseur, sondern auch an den uninspirierten Darstellern. Punkten kann Dead Sea jedoch mit hübschen Landschaftsaufnahmen und einer eigenwilligen Atmosphäre. Sinn macht das alles überhaupt nicht, aber es reicht für ein gerade noch ansehbar!

4
Drones (2013) - Filmplakat (en)

Drones ist ein US-amerikanischer Kriegsfilm von Rick Rosenthal aus dem Jahr 2013. In den Hauptrollen spielen Matt O'Leary, Eloise Mumford und Whip Hubley.

Sue Lawson (Eloise Mumford), die Tochter eines Generals, ist als Lieutenant auf einem Stützpunkt der U.S. Air Force in der Nähe von Las Vegas stationiert. Eine Augenverletzung hat Sue zuvor die Karriere als Pilotin gekostet. Nun hat sie einen neuen Posten und arbeitet als Drohnenpilotin vom Computer aus.

Doch gleich am ersten Arbeitstag wird es richtig ernst: Sue Lawson und ihr sogenannter Airman, ein bereits erfahrener Schütze niederen Ranges namens Jack Bowles (Matt O'Leary), haben den Auftrag, eben ein solch unbemanntes Flugzeug über afghanischen Luftraum zu steuern, und ein mögliches Versteck von Terroristen zu observieren.

Als sie den Befehl erhalten, dieses Terrornest auszuheben, sehen sich beide vielfältigen moralischen Konflliken gegenüber, da ihr Eingreifen den Tod vieler unschuldiger Männer, Frauen und Kinder bedeuten würde. Während die Zeit davonläuft, entspinnt sich ein nervenzerreißender Kampf zwischen diesem ungleichen Paar über die Ethik von Krieg und Kollateralschäden... Wird Sue Lawson schließlich dem Befehl gehorchen oder siegt das Gewissen? Weiterlesen »

Rezensionen, Kritiken und Meinungen
Eko sagte vor 2 Tage 21 Minuten:

Drones ist ein reines Kammerspiel, das bedauerlicherweise vollkommen irreführend als Action-Kriegsfilm vermarktet wird. Es geht zwar durchaus um Soldaten und um Kriegsführung; im Mittelpunkt des Filmes steht jedoch der Einsatz von ferngesteuerten Drohnen, wummernde Maschinengewehre darf man daher nicht erwarten.

Das durchaus spannende Drama entspinnt sich zwischen den beiden Soldaten Jack Bowles (Matt O'Leary) und Sue Lawson (Eloise Mumford), die terroristische Verdachtsmomente in Afghanistan aus der Luft observieren sollen. Jack hat schon mehr Erfahrungen mit dem Posten und erlaubt sich einige Nachlässigkeiten, während Sue um größte Korrektheit bemüht ist und gerade noch einen Irrtum verhindern kann.

Als Herren über Leben und Tod entscheiden die beiden Soldaten, wer leben und wer sterben wird - allein durch ein Kommando an die Drohne. Sie beginnen ein Gespräch über Kollateralschäden, das Bekämpfen von Gewalt durch Gewalt, über Patriotismus und Freiheit. Zunächst zögert Sue, dann beginnt Jack seine Tätigkeit zu hinterfragen. Präsentiert wird dies darstellerisch überzeugend und auch argumentativ vielschichtig.

Drones ist ein Film, der in mancherlei Hinsicht überrascht; nicht zuletzt aufgrund seines kritischen Subtextes, aber auch aufgrund seiner formal streng reduzierten Form. Es erfreut nicht zuletzt, dass auch Amerikaner über die neuen Kriegstechnologien reflektieren: Sehenswert!

7
The Rover (2014) - Filmplakat (en)

The Rover ist ein australisch-amerikanisches Endzeit-Drama von David Michôd aus dem Jahr 2014. In den Hauptrollen spielen Guy Pearce, Robert Pattinson, Scoot McNairy, David Field und Anthony Hayes.

Die Gier der Menschen nach Macht und Besitz hat zu einem weltweiten ökonomischen Zusammenbruch geführt. Gesetze und Moral existieren nicht mehr. Als dem ehemaligen Farmer und Eric sein letzter Besitz - ein Auto - von Banditen entwendet wird, setzt er alles daran, um es sich zurückzuholen. Gemeinsam mit Rey, den die Banditen verletzt zurückgelassen haben, macht Eric sich auf zu einem brutalen Rachefeldzug… Weiterlesen »

Rezensionen, Kritiken und Meinungen
Eisenstein sagte vor 3 Tage 16 Minuten:

Die Story des Roadmovies The Rover fällt minimalistisch aus: Etwa zehn Jahre nach einem nicht näher konkretisierten Zusammenbruch zerfällt der gesellschaftliche Zusammenhalt. Im australischen Outback herrscht pure Anarchie. Der einsame Eric (Guy Pearce) lebt ein Leben ohne Hoffnung. Als ihm eines Tages sein kostbarster Besitz - ein Auto - gestohlen wird, setzt er sein eigenes Lebens aufs Spiel, um die Blechkiste zurückzubekommen. Unterwegs tötet er etliche Passanten, die seinen Weg kreuzen, und begegnet einem geistig zurückgebliebenen Jugendlichen, mit dem er sich anfreundet. Dieser Junge namens Rey (Robert Pattinson) erweist sich als Bruder jenes Gangsters, der Erics Auto gestohlen hat und Rey nach einem Raubüberfall sterbend zurückließ…

Der Film beschäftigt sich mit einer Gesellschaft, die keinen Regeln mehr folgt; wer möchte, mordet; zur Verantwortung gezogen wird er nicht, zumindest nicht von staatlichen Ordnungshütern, vielleicht aber von einer äquivalenten Form der Blutache. Frauen gibt es in dieser Welt kaum noch, und auch menschliche Beziehungen sind auf das Mindeste beschränkt - eine Bande passt aufeinander auf, weil es praktisch ist; Moral hat ihre Gültigkeit verloren.

Darstellerisch eindrucksvoll verkörpern die beiden Protagonisten verlorene Gestalten in einer dem Untergang geweihten Welt. An der Kamera fängt Natasha Braier eindrucksvolle Bilder ein, während die Filmmusik eher die Nerven strapaziert. Der Untergang wird hier stilvoll in Szene gesetzt; die Dichte inhaltlicher Botschaften kann jedoch mit der äußeren Form nicht mithalten. Ansehbar!

6

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