Aktuelle Rezensionen

Joy Ride 3 (2014) - Poster (en)

Joy Ride 3 - Roadkill ist ein US-amerikanischer Horror-Thriller von Declan O'Brien aus dem Jahr 2014. In den Hauptrollen spielen Kirsten Prout, Dean Armstrong, Jesse Hutch, Ben Hollingsworth und Ken Kirzinger.

Rusty Nail ist zurück auf der Straße, immer auf der Suche nach Ungerechtigkeit, die es zu bestrafen gilt! Diesmal trifft es eine Gruppe von hitzköpfigen Rennfahrern, die zum großen Straßenrennen "Road Rally 1000" unterwegs sind. Sie versuchen, das Rennen über eine unwegsame Abkürzung zu erreichen und ziehen so den Unmut von Rusty auf sich, der sie schon alsbald verfolgt... Weiterlesen »

Rezensionen, Kritiken und Meinungen
Sil sagte vor 10 Minuten 21 Sekunden:

Ein drittes Mal geht der psychopathische Trucker Rusty Nail auf die Jagd nach vorlauten jungen Straßenbenutzern. Wie gehabt, sucht er sich seine Opfer weitestgehend willkürlich aus, entwirft vollkommen unverhältnismäßige Racheszenarien und hinterlässt eine Fülle von Leichenteilen auf der Fernverkehrsstraße Nr. 17.

Diesmal erwischt es ein Rennfahrer-Team, das seinen Wagen zu einem Wettkampf in Kanada überführen möchte. Rusty Nail stört sich am Fahrstil des Rennwagen-Fahrers und metzelt darauf die Teammitglieder nacheinander nieder. Der Film folgt dabei der klassischen Zehn-kleine-Negerlein-Dramaturgie, deren einziges Spannungsmoment in der Frage besteht, wen es als nächstes erwischt. Genretypisch spielt die Tötungsart eine entscheidende Rolle, Rusty Nail ist hierbei vergleichsweise erfindungsreich.

Ähnliches gilt leider nicht gleichermaßen für Regisseur und Drehbuchautor Declan O'Brien. Sein Inszenierungsstil ist konventionell, sein Drehbuch bemüht sich nicht um überraschende Wendungen. Seine Charaktere sind wandelnde Klischees und die Protagonisten bleiben weitestgehend gesichtslose Stereotypen, mit denen man nur sehr begrenzt mitfiebern kann. Joy Ride 3 bietet drittklassige Unterhaltung für düstere Stunden, die sich mit sonst gar nichts totschlagen lassen. Ein überflüssiger Film: Nicht sehenswert!

4
Grace (2009) - Filmplakat (en)

Grace (Synonymtitel: Grace - Love. Undying. / deutscher Synonymtitel: Vampire Baby) ist ein amerikanisch-kanadisches Horror-Drama von Paul Solet aus dem Jahr 2009. In den Hauptrollen spielen Jordan Ladd, Samantha Ferris, Gabrielle Rose, Malcom Stewart und Kate Herriot.

Die im achten Monat schwangere Madeline pflegt einen naturbezogenen Lebensstil und weigert sich, ihr Kind in einem Krankenhaus zu gebären. Sie hält dem Druck ihrer Schwiegermutter stand und wird von ihrem Mann Michael unterstützt. Eines Nachts haben die werdenden Eltern einen Autounfall, bei dem Michael zu Tode kommt. Madeline ist weitestgehend unverletzt, aber das Ungeborene scheint in Mitleidenschaft gezogen zu sein und die Untersuchungen im Krankenhaus ergeben, dass das Baby nur noch tot geboren werden kann.

Als die Geburt eingeleitet wird, bringt Madeline tatsächlich ein totes Mädchen zur Welt. Der Mutter fällt es schwer dieses Schicksal zu akzeptieren und nach einer Weile der Zweisamkeit mit ihrem Kind erwacht das Baby Grace auf wundersame Weise zum Leben!

Bereits kurze Zeit nach der Entlassung aus dem Krankenhaus muss Madeline feststellen, dass Grace außergewöhnlich hungrig ist und sie nicht nur nach Milch verlangt. Generell muss die Mutter einsehen, dass die kleine Grace kein normales Baby ist. Wie weit geht unsterbliche Mutterliebe und welche Opfer ist sie bereit zu bringen? Weiterlesen »

Rezensionen, Kritiken und Meinungen
Sil sagte vor 22 Stunden 45 Minuten:

Durch einen Autounfall verliert Madeline Matheson (Jordan Ladd) ihren Ehemann und ihr noch ungeborenes Kind. Sie entschließt sich, das tote Baby trotzdem auszutragen, und wie durch ein Wunder scheint es nach der Geburt zu leben. Doch interessiert sich das Baby mehr für das Blut der Mutter als für deren Milch. Madelines Schwiegermutter Vivian (Gabrielle Rose) wird bald mißtrauisch und versucht, das scheinbar wehrlose Baby zu entführen - mit blutigen Konsequenzen…

Grace ist ein ungewöhnlicher Horrorfilm; der Film verzichtet fast vollständig auf Schockeffekte und übernatürliche Phänomene, sondern erzählt einfach eine etwas eigenartige Geschicht. Erklärungen werden nicht geliefert, auch bleibt das plötzliche Verschwinden des Vaters Michael (Stephen Park) unkommentiert. Sehr krude sind auch die Einsprengsel, nach denen Madeline eigentlich eine Lesbierin und deren Schwiegermutter eine psychisch instabilie Richterin ist.

Der Film legt ein sehr geruhsames Tempo vor; er nimmt sich Zeit für seine Charaktere, vermittelt aber dennoch nur Fragmente über deren Motivation. Eine leichte Spannung kommt auf, die jedoch kaum über die gesamte Filmlänge reicht. Noch ansehbar!

5
Vice (2015) - Filmplakat (en)

Vice ist ein US-amerikanischer Science-fiction-Thriller von Brian A Miller aus dem Jahr 2015. In den Hauptrollen spielen Thomas Jane, Bruce Willis, Ambyr Childers, Bryan Greenberg und Johnathon Schaech.

VICE ist eine Erholungseinrichtung, in der die Besucher hemmungslos ihre Fantasien ausleben dürfen - Vergewaltigung und Mord, hier ist alles erlaubt. Allerdingsnur an den so genannten Artificials, den synthetischen Bewohnern der Einrichtung.

Herrscher über VICE ist der skrupellose Unternehmer Julian Michaels (Bruce Willis), dessen Treiben dem Polizisten Roy (Thomas Jane) schon lange ein Dorm im Auge ist. Als es zu einer Störung bei einer der Artificials kommt, setzt Roy alles daran, VICE zu schließen. Doch die Androidin Kelly (Ambyr Childers) hat eigene Pläne… Weiterlesen »

Rezensionen, Kritiken und Meinungen
asb sagte vor 1 Tag 22 Stunden:

Brian A Millers Vice lässt Ideen aus Westworld und Futureworld wieder auferstehen: Es geht um einen Vergnügungspark mit künstlichen Menschen und eine technische Störung, die die Abläufe in der Einrichtung nachhaltig stört. Allerdings waren die filmischen Vorgänger aus den 1970er Jahren spannend, hatten interessante Charaktere, charismatische Schauspieler und eine solide Dramaturgie. Leider findet sich nichts davon in Vice wieder.

Die Story von Vice ist hauchdünn; es fehlt an Nebenhandlungen, Stimmungsmalerei und Charakterzeichnung. Die Protagonisten bleiben uninteressant und leblos. Der Film hat zwar Spielfilmlänge, was er zu zeigen hat, würde jedoch kaum für einen TV-Pilotfilm ausreichen. Überhaupt hat Vice ständig die Anmutung einer Fernsehproduktion, das reicht von den billigen Kulissen bis hin zu den stereotypen Charakteren.

Spaß macht dieser Film nicht, er langweilt sogar über weite Strecken. Bruce Willis, in letzter Zeit Aushängeschild für überflüssige Billigproduktionen, die sich mit dem Namen eines ehemaligen Stars schmücken möchten, hat nur wenige Minuten Screen time. Vice dürfte man in kürzester Zeit vergessen haben, aber vielleicht macht es dem einen oder anderen ja Lust, mal wieder die Originale anzuschauen. Insgesamt gerade noch ansehbar!

4
VANish (2015) - Poster (en)

Vanish ist ein US-amerikanischer Action-Thriller von Bryan Bockbrader aus dem Jahr 2015. In den Hauptrollen spielen Maiara Walsh, Tony Todd, Danny Trejo, Austin Abke und Denise Dorado.

In der Hoffnung ein saftiges Lösegeld zu erzielen, entführen Jack, Max und Shane die hübsche Emma, Tochter des mächtigen Drogenbosses Carlos Rodriguez. Was die drei nicht ahnen, ist, dass durch Emmas Adern das gleiche mörderische Blut fließt, wie bei ihrem skrupellosen Vater.

Während die Zeit verrinnt und der Druck stetig steigt, sehen sich die drei Entführer immer größeren Gefahren ausgesetzt: Polizei, Auftragskiller und knallharte Gangsterbosse jagen sie unerbittlich. Gleichzeitig wachsen auch die Spannungen in der Gruppe, die sich schließlich in einer unvergleichlichen Gewaltorgie entladen. Ein spannender und knallharter Actiontrip, in dem nichts ist, wie es scheint… Weiterlesen »

Rezensionen, Kritiken und Meinungen
Aki Ross sagte vor 2 Tage 22 Stunden:

Emma (Maiara Walsh) wird von drei Amateurgangstern entführt, um fünf Millionen Dollar Lösegeld zu erpressen. Denn Emmas Vater ist zufällig ein gefürchteter Drogenbaron. Allerdings haben Emme und jeder ihrer Entführer auch noch eine private Agenda, die mit dem Lösegeld nichts zu tun hat…

Sehr holprig inszeniert, bietet VANish immerhin eine ganze Menge Überrachungen; man muß nur darauf achten, auf dem Weg von einem Plot twist zum nächsten nicht einzudösen. Übermäßig geschickt werden die Protagonisten nicht geführt, und das Ambiente eines Lieferwagens ist auch nicht gerade dazu angetan, den Film besonders spannend zu machen.

Zum Filmende hin werden die eher bescheidenen schauspielerischen Leistungen dann zunehmen durch exzessive Gewaltausbrüche substituiert. Das mag für die Tarantino-Gefolgschaft noch interessant sein, den normalen Zuschauer dürften die ständigen Blutfontänen eher ermüden. Insgesamt kaum noch ansehbar!

4

Ältere Rezensionen

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