Aktuelle Rezensionen

Need for Speed - 2014 (Filmplakat / en)

Need for Speed (Synonymtitel: Need for Speed 3D) ist ein US-amerikanischer Action-Film von Scott Waugh aus dem Jahr 2014. In den Hauptrollen spielen Aaron Paul, Imogen Poots, Dominic Cooper, Ramon Rodriguez, Kid Cudi, Rami Malek, Michael Keaton, Harrison Gilbertson und Dakota Johnson.

Tobey Marshall (Aaron Paul) ist Mechaniker, größter Muscle-Car-Fan und illegaler Street Racer. Als er sich mit dem reichen, arroganten Ex-NASCAR-Rennfahrer Dino Brewster (Dominic Cooper) zusammentut, um seine Werkstatt zu retten, beginnt der Ärger für Tobey: Dino hängt ihm einen Mord an, den er gar nicht begangen hat.

Während Tobey für ein paar Jahre ins Gefängnis wandert, nutzt Dino die Gunst der Stunde und expandiert sein Geschäft. Wieder in Freiheit startet Tobey einen erbarmungslosen Rachefeldzug gegen seinen ehemaligen Partner. Als dieser von Tobeys Plan Wind bekommt, setzt er ein hohes Kopfgeld auf ihn aus. Von nun an liefert sich Tobey nicht nur mit der Polizei eine schonungslose Verfolgungsjagd quer durch die USA. Ein Rennen auf Leben und Tod beginnt… Weiterlesen »

Rezensionen, Kritiken und Meinungen
Alan Smithee Sr. sagte vor 1 Tag 5 Stunden:

Der ehemalige Rennfahrer Tobey Marshall (Aaron Paul) betreibt eine Autowerkstatt in Mount Kisco, New York, und wird von seinem ehemaligen Rivalen Dino Brewster (Dominic Cooper) gebeten, einen seltenen Ford Shelby Mustang für den Wiederverkauf aufzumöbeln. Der Verkauf klappt und es kommt zu einem Wettrennen zwischen Dino, Tobey und Little Pete, in dessen Verlauf Pete zu Tode kommt. Dino begeht Fahrerflucht und Tobey wandert für zwei Jahre ins Gefängnis. Kaum entlassen lässt er sich auf das nächste Wettrennen ein, in dem er Dino besiegen und Petes Tod rächen möchte. Zuvor muß er jedoch quer durch die Staaten nach San Francisco fahren, wobei er von der Autohänderlin Julia Maddon (Imogen Poots) begleitet wird. Bei diesem Roadtrip kommt es natürlich zu den obligatorischen Verfolgungsjagden und am Ende gewinnt natürlich … na wer wohl?

Basierend auf dem beliebten Computerspiel Need for Speed verfilmt Regisseur Scott Waugh eine weitgehend sinnfreie Geschichte, in der rücksichtslose und unreife Männer für ihren persönlichen Spaß die Straßen unsicher machen. Die Geschichte wird ironiefrei erzählt, wodurch der Film zu einem ausgewachsenen Ärgernis wird.

Neben der stumpfsinnigen Handlung sind auch noch die gutaussehenden, aber charismafreien Jungschauspieler zu konstatieren, denen es gelingt, über geschlagene zwei Stunden und zehn Minuten nicht einen einzigen interessanten Dialog zustande zu bringen. Ein dummer und unnötig überlanger Film: Nicht sehenswert!

3
The Zero Theorem - 2013 (Filmplakat / en)

The Zero Theorem ist ein Filmdrama von Terry Gilliam aus dem Jahr 2013. In den Hauptrollen spielen Matt Damon, Christoph Waltz, Tilda Swinton und Ben Whishaw.

In einer dystopischen Zukunft lebt das exzentrische Computergenie Qohen Leth (Christoph Waltz) äußerst zurückgezogen in der Ruine einer ausgebrannten Kirche. Für eine anonyme Firma arbeitet er fieberhaft daran, das "Zero Theorem" zu lösen. Diese mathematische Formel enthält nicht weniger als die Antwort auf die Frage nach dem Sinn des Lebens.

Den Machthabern der Orwellschen Zukunftswelt, in der Qohen lebt, scheint dies gar nicht zu gefallen. Sie schicken ihm immer wieder die verführerische Bainsley (Mélanie Thierry) sowie Bob (Lucas Hedges), den rebellischen Sohn des mysteriösen Firmenvorstands "Management" (Matt Damon) ins Haus, um seine Forschungen zu stören und die Lösung des größten Rätsels der Menschheit zu verhindern. Doch Leth ist fest entschlossen, seine Arbeit zu Ende zu bringen. Denn man hat ihm in Aussicht gestellt, dass er dann jenen Anruf erhalten würde, auf den er seit Jahren verzweifelt wartet… Weiterlesen »

Rezensionen, Kritiken und Meinungen
asb sagte vor 2 Tage 6 Stunden:

Der hochbegabte, aber exzentrische Programmierer Qohen Leth (Christoph Waltz) löst für die Firma Mancom zwar metaphysische Aufgabenstellungen, er empfindet seine Existenz jedoch als unbefriedigend und bedeutungslos. Tag für Tag wartet er auf seine Berufung in Form eines mysteriösen Telefonanrufs und erhält schließlich die Genehmigung, von zu Hause aus zu arbeiten. Qohen lebt in einer verlassenen Kirche, die alsbald zu einem Computerlabor umgebaut wird.

Um seine Produktivität zu erhöhen entsendet "Management" (Matt Damon) das Callgirl Bainsley (Mélanie Thierry), zu der Qohen rasch eine emotionale Bindung entwickelt. Als es ihm nicht gelingt, Zero Theorem zufriedenstellend zu lösen, zerstört er seinen Computer; "Management" entsendet den jugendlichen Computerspezialisten Bob (Lucas Hedges) zwecks Reparaturen, zu dem sich eine freundschaftliche Beziehung entwickelt. Qohens Leben nimmt eine weitere Wendung, als er begreift, daß das Zero Theorem beweisen soll, daß das Leben bedeutungslos ist; darüber hinaus stellt er fest, daß Bainsley tatsächlich als Online-Prostituierte arbeitet, und dann erkrankt Bob auch noch. Quohen verliert seinen Auftrag von Mancom und versucht darauf, das Neuronale Netz des Unternehmens zu vernichten…

The Zero Theorem ist in jeder Beziehung ein Gegenentwurf zu Zerstörungsorgien à la Transformers oder Pacific Rim; dem Regisseur Terry Gilliam geht es nicht um spektakuläre Schauwerte, sondern um Themen wie Existenzangst, Liebe, Freundschaft und Metaphysik. Gleichwohl gibt es jede Menge Schauwerte, auch wenn sie ganz anders ausfallen als in den Mainstream-Produktionen aus Hollywood.

Nicht zuletzt ist The Zero Theorem ein Vehikel für den brillianten Schauspieler Christoph Waltz, der hier erneut eine herausragende darstellerische Leistung abliefert. Auch die Nebenrollen sind mit Mélanie Thierry, Matt Damon und Lucas Hedges hervorragend besetzt.

The Zero Theorem offeriert wenig räumliche Bewegung und erzählt keine konventionelle Story; es gibt keine Morde, keine Schießereien und keine Verfolgungsjagden. Dafür fasziniert die originelle Geschichte von der ersten Minute an. Trotz komischer Momente enthält der Film auch viele tragische Elemente und endet bedeutungsoffen - das ist ausgesprochen mutig, wie man es nicht anders von Terry Gilliam erwartet. Ausgesprochen sehenswert!

7
Blind Date (1987) - Filmplakat (en)

Blind Date - Verabredung mit einer Unbekannten (Originaltitel: Blind Date) ist eine US-amerikanische Komödie von Blake Edwards aus dem Jahr 1987. In den Hauptrollen spielen Kim Basinger, Bruce Willis, John Larroquette, William Daniels und George Coe.

Walter (Bruce Willis), ein beruflich erfolgreicher Single, sucht für ein wichtiges Geschäftsessen eine "Vorzeigefrau". Sein Bruder vermittelt sie ihm. Sie heißt Nadia (Kim Basinger), ist jung und hübsch. Sie hat nur einen Fehler: Mit dem ersten Tropfen Alkohol rastet sie vollständig aus. Dummerweise verliebt sich Walter in Nadia und vergisst die Warnung seines Bruders. Am gleichen Abend noch gerät sein Leben völlig durcheinander: Seine Firma feuert ihn, sein Rivale bringt ihn in den Knast (und wieder raus), seine neue Geliebte heiratet um ein Haar den Falschen. Weiterlesen »

Rezensionen, Kritiken und Meinungen
Lea sagte vor 2 Tage 14 Stunden:

Der Büroangestellte Walter Davis (Bruce Willis) wird von seinem Bruder Ted (Phil Hartman) zu einem Blind Date mit Nadia (Kim Basinger) überredet. Die Verabredung verläuft zunächst sehr angenehm für die beiden Singles, doch eine Verkettung skurriler Vorkommnisse läßt den Abend schließlich eskalieren: Das Pärchen wird plötzlich von Nadias Ex-Freund David (John Larroquette) verfolgt, Walter verliert seinen Job und landet schließlich sogar im Gefängnis…

In seiner ersten großen Filmrolle überrascht Bruce Willis alsunbeholfener Einzelgänger - Blind Date entstand ein Jahr vor John McTiernans Stirb langsam (1988), in dem sich Willis für harte Action-Rollen qualifizierte. Überzeugen kann er jedoch auch in einer komischen Rolle.

Wie nicht anders von einem Blake-Edwards-Film zu erwarten, quillt Blind Date geradezu über vor Situationskomik, skurrilen Charakteren, klamaukigen Einlagen und Running gags. Dramaturgisch beweist Edwards erneut sein Feingefühl für Timing und albernen, aber die abgedroschenen Humor.

Nicht zuletzt durch die melodiöse Filmmusik von Henry Mancini wird Blind Date zu einem nostalgischen Filmerlebnis, das zwar in den 1980er Jahren spielt, aber ebensogut in den 1960er Jahren hätte entstanden sein können. Wer platten Fäkalhumor schätzt, der mag Blind Date zu bieder finden; wer dagegen die Pink Pather-Filme oder Klassiker wie Operation Petticoat (1959) bevorzugt, ist bei Blind Date genau richtig: Ein altmodischer Film im Gewand der 1980er Jahre, teilweise urkomisch und immer stilvoll: Ausgesprochen sehenswert!

7
Noah - 2014 (Teaserplakat / en)

Noah ist ein US-amerikanisches Bibeldrama von Darren Aronofsky aus dem Jahr 2014. In den Hauptrollen spielen Russell Crowe, Anthony Hopkins, Emma Watson, Jennifer Connelly, Logan Lerman und Douglas Booth.

Die Erde ist dem Untergang geweiht - verurteilt zur Zerstörung durch eine gigantische Sintflut. Nur einer ist von Gott auserwählt, das Unmögliche zu schaffen und alles irdische Leben vor der Apokalypse zu retten. Er ist dabei erhaben über Naturgewalt, menschliche Verschwörungen und Hoffnungslosigkeit. Sein Name: Noah!

Doch das Ende der Welt ist für Noah (Russell Crowe), seine Frau Naameh (Jennifer Connelly), seine Söhne Ham (Logan Lerman) und Shem (Douglas Booth) sowie ihre Freundin Ila (Emma Watson) erst der Anfang eines epischen Abenteuers auf der Suche nach einem Zeichen am Horizont, das neues Leben verspricht. Weiterlesen »

Rezensionen, Kritiken und Meinungen
Alan Smithee Sr. sagte vor 3 Tage 18 Stunden:

Als Kind muß Noah miterleben, wie sein Vater Lamech (Marton Csokas) von Tubal-cain (Ray Winstone) erschlagen wird. Er kann fliehen und gründet Jahre später eine eigene Familie: Der gottgläubige Noah (Russell Crowe) ist verheiratet mit Naameh (Jennifer Connelly) und hat drei Söhne, Shem (Douglas Booth), Ham (Logan Lerman) und Japheth (Leo McHugh Carroll). Nach verschiedenen Visionen befürchtet er einen Kataklysmus und sucht seinen Großvater Methuselem (Anthony Hopkins) auf. Auf dem gefährlichen Weg rettet er das verletzte Mädchen Ila (Emma Watson) und begegnet den steinernen Nephilim. Er beginnt mit dem Bau einer Arche und wird dabei von Tubal-Cains Soldaten attackiert, entkommt jeoch mit seiner Familie, als die Sintflut einsetzt.

Regisseur Darren Aronofsky interpretiert die biblische Geschichte um die sündige Menschheit unter einem zeitgemäßen Aspekt: Er hinterfragt die Dominanz des Menschen über das Tierreich und läßt Moses zu einem radikalen Umweltschützer werden. Aronofsky beantwortet jedoch die Frage, was der religöse Mythos mit der heutigen Welt zu tun hat, nicht konsequent: Moses stellt zwar fest, daß die sündigen Menschen Tiere und Umwelt vernichten; die Menschheit wird dafür vom "Schöpfer" - anders wird die Gottheit nie bezeichnet - durch Auslöschung bestraft; einen Neunfang darf es daher für die Menschheit nicht geben; als seine Ziehtochter Ila auf wundersame Weise schwanger wird, kapituliert er jedoch vor seiner eigenen Schwäche und läßt doch einen Neuanfang zu - ohne schlüssig zu begründen, warum ausgerechnet seine Familie weniger destruktiv sein soll als der Rest der zum Untergang verdammten Menschheit.

Neben den argumentativen Schwächen in der Geschichte bietet Noah beachtliche Schauwerte und solide darstellischer Leistungen; die Nephilim sind interessant umgesetzt und insbesondere in der ersten Filmhälfte kommt einiges Fantasy-Feeling auf. Spannend ist insbesondere der Charakter des Tubal-Cain, der jedoch zu einseitig als brutaler Bösewicht gezeichnet wird. Recht angenehm gerät der unaufdringliche Soundtrack von Clint Mansell, während sich Aronofskys Inszenierung stellenweise in schwülstigem Kitsch verliert. Insgesamt durchaus ansehbar!

6

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25.10.2013 Ender's Game 
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12.07.2013 Pacific Rim 
Ramin Djawadi
28.06.2013 World War Z 
Marco Beltrami
17.05.2013 Star Trek Into Darkness 
Michael Giacchino
26.04.2013 Oblivion 
M83, Joseph Trapanese, Anthony Gonzalez
27.04.2012 Iron Sky 
Laibach
21.09.2011 Basil Poledouris: Quigley Down Under (1992) 
Basil Poledouris
09.08.2011 Mark Kilian: The Ward (2011) 
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08.08.2011 Jeff Grace: Stake Land (2011) 
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13.06.2011 Michael Richard Plowman: Age of Heroes (2011) 
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10.06.2011 Chemical Brothers: Hanna (2011) 
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10.06.2011 Henry Jackman: X-Men - Erste Entscheidung (2011) 
Henry Jackman
10.06.2011 Steve Jablonsky: Transformers - Dark Of The Moon (2011) 
Original Soundtrack
29.04.2011 Patrick Doyle: Thor (2011) 
Patrick Doyle