Aktuelle Rezensionen

88 (2014) - Poster (en)

88 ist ein kanadischer Thriller von April Mullen aus dem Jahr 2014. In den Hauptrollen spielen Katharine Isabelle, Christopher Lloyd, Tim Doiron, Kyle Schmid und Michael Ironside.

Eine junge Frau erlebt ein traumatisches Ereignis, bekommt den kleinen Finger abgeschossen und trägt eine psychische Störung davon. Fortan ermordet sie abwechselnd beliebige Passanten, irrt verstört durch die Gegend oder macht Jagd auf ihren Ziehvater. Weiterlesen »

Rezensionen, Kritiken und Meinungen
Aki Ross sagte vor 7 Minuten 10 Sekunden:

April Mullens Thriller 88 erzählt von der persönlichkeitsgestörten Gwen aka Flamingo (Katharine Isabelle); da eine Frau mit psychischen Störungen im Mittelpunkt des Filmes steht, wird die Handlung nicht linear erzählt, sondern episodenhaft zerhackstückelt; gefilmt wird häufig mit Handkamera, harte Schnitte und visuelle Einsprengsel sollen vielleicht avantgardistisch wirken. Der Ton der englischen Originalfassung ist unbeholfen abgemischt, die Dialoge sind durchweg klischeehaft, belangslos oder einfach nur dumm.

Was Gwen erlebt, ist comicartig übersteigert; ihre ständigen Persönlichkeitswechsel sind kaum nachvollziehbar, und die erstaunlichen Fähigkeiten von Killer-Flamingo werden nicht erklärt. Überhaupt fehlt es dieser primitiven Produktion nicht nur an Tiefgang, sondern auch an der Bereitschaft, sich überhaupt mit den agierenden Charakteren ernsthaft zu beschäftigen. Besonders grotesk ist der Charakter der Lemmy, der von der Regisseurin April Mullen selbst gespielt wird. Es handelt sich um ein unbeholfenes Chargieren, das einen vollkommen abstrusen Charakter zeichnet.

Gewalt wird lustvoll-sinnentleert als Selbstzweck zelebriert; der Film hat nichts mitzuteilen als nihilistischen Daseiensfrust. Was gestandene Schauspieler wie Christopher Lloyd oder Michael Ironside hier verloren haben, bleibt rätselhaft; die beiden muß wohl ein drastisches Karrieretief ereilt haben. 88 ist ein langweilig-belangloser Film, der in kürzester Zeit vergessen sein dürfte. Nicht sehenswert!

4
Joe Somebody (2001) - Filmplakat (en)

Joe Jedermann (Originaltitel: Joe Somebody) ist eine romatische Komödie von John Pasquin aus dem Jahr 2001. In den Hauptrollen spielen Tim Allen, Julie Bowen, Kelly Lynch und James Belushi.

Der Videospezialist Joe Scheffer ist ein absoluter Durchschnittstyp: Seine Frau hat ihn verlassen und bei Beförderungen wird er immer übergangen. Als ihm eines Morgens jedoch ein Kollege seinen Parkplatz streitig macht und ihn danach noch vor den Augen seiner Tochter und der Kollegin niederschlägt, platzt Joe der Kragen. Er sinnt auf Rache und fordert den Widersacher zum öffentlichen Duell auf.

Vor dem ultimativen Vergeltungsschlag lässt sich Joe vom abgehalfterten Kampfsport-Experten Chuck Nachhilfestunden in Selbstverteidigung geben. Aus dem Nobody wird plötzlich ein "Somebody" mit durchschlagendem Erfolg… Weiterlesen »

Rezensionen, Kritiken und Meinungen
Mowa-Zee sagte vor 22 Stunden 25 Minuten:

Der erfolglose und frisch geschiedene Werbefilmer Joe Scheffer wird vor den Augen seiner Tochter öffentlich gedemütigt und verprügelt; dadurch schleudert Joe in eine Lebens- und Sinnkrise, aus der ihn erst die wohlmeinende Unternehmenspsychologin Meg Harper (Julie Bowen) herausholen kann. Joe findet einen neuen Lebenszweck darin, den Grobian zu einem echten Zweikampf herauszufordern; er nimmt Kampfsportunterricht bei dem abgehalfterten Actionstar Chuck Scarett (Jim Belushi), und unvermittelt wendet sich sein gesamtes Leben zum Besseren…

Joe Jedermann vermittelt scheinbar widersprüchliche Botschaften; zum einen wird Joe von einem "Jedermann" zu "Jemandem", indem er kämpferisch für seine Rechte eintritt; zum anderen findet Joe erst zu sich selbst, als er auf einen Kampf verzichtet. Keiner der beteiligten Schauspieler verfügt über die Klasse, diese komplexe Psychodynamik glaubhaft zu transportieren. Auch das Drehbuch ist nicht dazu angetan, die Geschichte schlüssig zu machen. Vielmehr reiht es eine Folge von im engsten Wortsinne unglaublichen Ereignissen aneinander; plausibel ist nichts davon.

Immerhin entwickelt der Film eine freundliche Atmosphäre, die in eine unterhaltsame Traumwelt führt. Darstellerisch bleiben vor allem Joes neunmalkluge Tochter Natalie (Hayden Panettiere) und das love interest, die charmante Meg Harper (Julie Bowen) in Erinnerung. Noch ansehbar!

5
Honeymoon (2014) - Filmplakat (en)

Honeymoon ist ein US-amerikanischer Horror-Thriller von Leigh Janiak aus dem Jahr 2014. In den Hauptrollen spielen Rose Leslie, Harry Treadaway, Ben Huber und Hanna Brown.

Bea und Paul sind ein frisch verheiratetes Ehepaar. Zusammen wollen sie die Flitterwochen in einer abgelegenen Holzhütte auf einem idylischen Seegrundstück verbringen. Es sollen Tage voller Glück und Romantik werden, doch der Trip der beiden endet in einem Albtraum. Als Paul seine Frau eines Nachts desorientiert im Wald vorfindet, ist es der Beginn einer unheimlichen Veränderung von Bea. Das Ehepaar gerät in die Fänge von bösen Kräften… Weiterlesen »

Rezensionen, Kritiken und Meinungen
asb sagte vor 1 Tag 22 Stunden:

Ein frisch verheirates Ehepaar verbringt die Flitterwochen in einer Hütte an einem See - Paul und Bea wollen der Hektik von NYC für einige Tage entkommen und einfach glücklich sein. Doch bereits nach der ersten Nacht begegnen die jungen Leute einer Jugendliebe von Bea. Paul wird darauf mißtrauisch und arwöhnt in Beas zunehmend eigenartigem Verhalten allerlei Böses. Damit hat er auch recht, wie sich bald herausstellt, aber Beas Jugendliebe hat damit nichts zu tun…

Honeymoon ist ein etwas ungewöhnlicher Thriller, der sich ausgesprochen lange Zeit nimmt, um seine Story zu entwickeln und dann im Finale überraschend kurzatmig wird. Annähernd eine halbe Stunde lang wird die Beziehung zwischen Paul und Bea charakterisiert, ohne daß irgendwelche Hinweise auf paranormale Ereignisse versteckt wären. Urplötzlich verschwindet Bea im Wald und alles wird anders; eine weitere halbe Stunde lang wird nun geschildert, die die Beziehung des jungen Paares zerfällt.

Der zweite Filmteil ist von Uneindeutigkeit gekennzeichnet; man weiß nicht, ob Bea ein doppeltes Spiel im Sinn hat oder ob sich Paul zum Psychopathen entwickeln wird. Nun werden auch (falsche) Fährten ausgelegt, die den Zuschauer geschickt in die Irre führen. Die Unklarheit erzeugt Spannung, das Spiel der beiden Protagonisten wird intensiver.

Das letzte Filmdrittel bleibt noch spannend, driftet jedoch ins Diffuse ab; nachts tauchen grelle Lichter in der Nähe des Seegrundstücks auf und dunkle Gestalten huschen durch den Wald. Plausibel gemacht werden Beas Verhaltensänderungen nicht, der Film bleibt Erklärungen schuldig und versandet in einem vage angedeuteten Ufo-Plot. Der Regisseurin und Drehbuchautorin Leigh Janiak sind hier offensichtlich die Ideen ausgegangen. Aufgrund des schwachen Endes nur gerade noch ansehbar!

6
Whiplash (2014) - Filmplakat (en)

Whiplash ist ein US-amerikanisches Musik-Drama von Damien Chazelle aus dem Jahr 2014. In den Hauptrollen spielen Miles Teller, J.K. Simmons, Melissa Benoist und Paul Reiser.

Der 19-jährige Jazz-Schlagzeuger Andrew Neiman (Miles Teller) träumt von einer großen Karriere. Nach dem Scheitern der Schriftsteller-Laufbahn seines Vaters ist er fest entschlossen, sich durchzukämpfen und es auf dem renommiertesten Musikkonservatorium des Landes ganz nach oben zu schaffen.

Eines Nachts entdeckt der für seine Qualitäten als Lehrer ebenso wie für seine rabiaten Unterrichtsmethoden bekannte Band-Leiter Terence Fletcher (J.K. Simmons) den jungen Drummer beim Üben. Wenngleich Fletcher in diesem Moment nur wenige Worte verliert, entfacht er in Andrew eine glühende Entschlossenheit.

Zu dessen Überraschung veranlasst der Lehrer am nächsten Tag, dass der begabte junge Mann ab sofort in seiner Gruppe spielt – ein Schritt, welcher Andrews Leben für immer verändern wird… Weiterlesen »

Rezensionen, Kritiken und Meinungen
Mowa-Zee sagte vor 2 Tage 23 Stunden:

Der begabte junge Jazz-Schlagzeuger Andrew (Miles Teller) fällt dem autoritären Bandleader Fletcher (J.K. Simmons) durch verbissenes Üben auf; wenig später wird Andrew probeweise in Fletchers renommierte Big Band aufgenommen. Doch Fletcher treibt immer weiter in die Obsession…

Damien Chazelles Whiplash thematisiert die Frage, wie ein Musiker zu herausragenden Leistungen angetrieben wird - durch Konkurrenz, Leistungsdruck, Beleidigung? Der Bandleader Terrence Fletcher bedient sich all dieser Instrumente, um die Mitglieder seiner Band an ihre Leistungsgrenze zu treiben - und oft auch darüber hinaus. Er ist auf der Suche nach einem neuen Charlie Parker. Heilgt der Zweck seine Mittel?

Der Musikfilm zeichnet differenzierte Charaktere, zeigt deren Entwicklung und bietet viel mitreißende Musik, die man so nur selten auf der Leinwand hört. Die darstellerischen Leistungen der Hauptdarsteller überzeugen, nur steht hinter der Kernaussage des Filmes ein großes Fragezeichen. Also ein Film, der auch ein wenig zum Nachdenken anregt: Sehenswert!

7

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