Aktuelle Rezensionen

They Came from Within - 1975 (Filmplakat / en)

Shivers - Der Parasitenmörder (Originaltitel: Shivers / Synonymtitel: Parasiten-Mörder / The Parasite Murders / They Came from Within / Frissons) ist ein kanadischer Horror-Thriller von David Cronenberg aus dem Jahr 1975. In den Hauptrollen spielen Fred Doederlin, Paul Hampton, Lynn Lowry und Barbara Steele.

Unkontrollierbare Gewalt und bizarre sexuelle Verhaltensweisen breiten sich in der Abgeschiedenheit eines Montrealer Apartmentkomplexes aus und bedrohen die Menschheit. Ein Wissenschaftler ist auf der Suche nach einem Parasiten, der Organverpflanzungen überflüssig macht. Er möchte einen Organismus erschaffen, der den triebhaften Urinstinkt des Menschen neu beleben soll. Als er an einer jungen Frau experimentiert, gerät das Experiment außer Kontrolle. Der Parasit schaltet den Verstand der Frau vollkommen aus, sie wird zu einer blutrünstigen und Menschenfleisch fressenden Sexbestie. Sie verkehrt mit unzähligen Männern, in denen sich der Parasit vermehrt und somit ausbreitet... Weiterlesen »

Rezensionen, Kritiken und Meinungen
Sil sagte vor 5 Minuten 34 Sekunden:

Der Mediziner Dr. Emil Hobbes entwickelt eine neue Form der Transplantation: Anstatt Organe aus einem anderen Körper zu verwenden, möchte er einen Parasiten züchten, der die biologische Funktion eines erkrankten Organs ersetzen kann. Allerdings verfolgt Dr. Hobbes mit seiner Forschugnsarbeit auch noch andere Ziele, um die Menschheit zu verbessern; und auch seine moralische Integrität ist eher zweifelhaft, so hält er sich eine minderjährige Geliebte zur Befriedigung seiner sexuellen Gelüste.

Als Hobbs bemerkt, daß seine Experimente außer Kontrolle geraten sind, tötet er seine Geliebte und anschließend sich selbst; doch seine promiske Geliebte hat den Sexualparasiten längst an andere Bewohner Hochhauskomplexes weitergegeben, in dem sie lebte. Als Roger St. Luc, der Arzt des Apartment-Wohnblocks, von dem Parasiten erfährt, ist es jedoch längst zu spät. Weder er noch die attraktive Krankenschwester Forsythe können die Epidemie stoppen.

Regisseur und Drehbuchautor David Cronenberg erzählt seinen unkonventionellen Körperhorror-Film verstörend strukturlos; ein dramaturgischer Spannungsbogen entsteht kaum, da Cronenberg keine Protagonisten aufstellt, die gezielt gegen die Epidemie kämpfen würden. Die Parasiten sind zwar bedrohlich, sie werden aber vergleichsweise wertfrei dargestellt. Sie sind keine bösartigen Dämonen, sondern einfach Lebensformen, die ihre Existenz sichern müssen.

Die Ausbreitung der Parasiten erfolgt durch Sexualität; der Liebsakt wird in Shivers zu einer triebgesteuerten Geschlechtskrankheit. Die Sexualpartner sind promisk, homosexuell und inzestuös; die parasitäre Geschlechtskrankeit wird jedem aufgezwungen, der den Befallen begegnet. Sex hat hier nichts mit Liebe zu tun, sondern ist einfach nur ein Übertragungsweg für eine Geschlechtskrankheit. Hätte nicht Cronenberg diesen Film ersonnen, müßte er unter Generalverdacht sexualfeindlichen reaktionären Puritanismus gestellt werden.

In seiner chaotischen Struktur und der radikalen Entwertung gesellschaftlicher Normen ist Cronenbergs Debütfilm sicherlich ein bahnbrechender Meilenstein; isoliert für sich betrachtet ist er jedoch nur schwer von einem stümperhaften Billigfilm zu unterscheiden, der einfach nur auf grobe Ekeleffekte und platte Tabubrüche abzielt. Aber auch das ist ein Charakteristikum seiner Entstehungszeit, der Mitte der 1970er Jahre. Für Genrefreunde durchaus sehenswert!

6
Leprechaun 3 (1995) - Poster (en)

Leprechaun 3 - Tödliches Spiel in Las Vegas (Originaltitel: Leprechaun 3) ist eine US-amerikanische Horror-Komödie von Brian Trenchard-Smith aus dem Jahr 1995. In den Hauptrollen spielen Warwick Davis, John Gatins, Caroline Williams, Lee Armstrong, Marcelo Tubert, John DeMita und Michael Callan.

In den Trümmern eines Pfandhauses in Las Vegas, findet Scott McCoy ein seltenes Goldstück. Der junge Student stellt fest, daß die Münze Glück bringt - und das im Spielerparadies Las Vegas... Noch weiß Scott nicht, daß der Glücksbringer das fehlende Stück aus dem Schatz des Leprechaun ist. Und der widerliche Zwerg ist zu allem bereit, um sein Gold zurückzubekommen. Er tötet von Mal zu Mal grausamer. Allmählich bemerkt Scott, daß die Münze nicht nur Glück bringt. Eigenartige Verwandlungen gehen in ihm vor… Weiterlesen »

Rezensionen, Kritiken und Meinungen
Sil sagte vor 2 Tage 8 Minuten:

In einem Pfandleihhaus in Las Vegas taucht die Statue eines Leprechauns auf, die durch ein Medaillon geschützt ist; als das Medaillon entfernt wird, wird der Leprechaun freigesetzt. Derweil begegnet der Student Scott McCoy auf der Straße der angehenden Illusionistin Tammy, der er bei einer Autopanne hilft. Im Casino, in dem Tammy arbeitet, verliert Scott ein kleines Vermögen; als er im Pfandleihhaus seine Uhr versetzen möchte, begegnet er dem Leprechaun. Mit einer Goldmünze des Leprechauns erspielt sich Scott sein Geld zurück, wird aber natürlich vom Leprechaun verfolgt…

Der dritte Teil der Leprechaun-Filmserie entkoppelt sich vollständig von den irischen Ursprüngen und wird zu einem uramerikanischen Märchen, garniert mit einem kuriosen Kobold. Die Konfrontation des hinterhältigen Kobolds mit dem Sündenbabel Las Vegas erlaubt dabei eine ganze Reihe vom amüsanten Momenten, echte Gags bleiben jedoch aus. Auch darstellerisch ist dieser Film allenfalls zweitklassig, auch wenn die Schauspieler recht ordentlich geführt werden.

Auch in diesem Film gibt es wieder keinerlei Anknüpfungspunkte zu den Vorgängerfilmen; das einzige verbindende Element ist der Leprechaun, der immer gleich aussieht und in albernen Reimen spricht. Zumal seine Artverwandten in den Vorgängerfilmen mit schönster Regelmäßigkeit ums Leben kamen fragt man sich dann doch langsam, ob man es mit Klon-Kobolden zu tun hat. Vielleicht wäre es sinnvoller gewesen, den unterschiedlichen Leprechauns auch unterschiedliche Charakterzüge zu verleihen und nicht mit jedem neuen Film faktisch ein Reboot anzustoßen.

Im Vergleich mit den beiden Vorgängerfilmen ist Leprechaun 3 - Tödliches Spiel in Las Vegas etwas kurzweiliger und unterhaltsamer, auch wenn es wieder an einer tragfähigen Story und interessanten Charakteren mangelt. Insbesondere zum Ende hin wird der Film dann zu einem zunehmenden Ärgernis. Insgesamt noch ansehbar!

5
El cuerpo (2012) - Filmplakat (es)

The Body (Originaltitel: El cuerpo) ist ein spanischer Mystery-Thriller von Oriol Paulo aus dem Jahr 2012. In den Hauptrollen spielen José Coronado, Hugo Silva, Belen Rueda, Aura Garrido und Cristina Plazas.

Die Ermittlungen im Zusammenhang mit einem merkwürdigen Unfall führen Inspektor Jaime Peña zum örtlichen Leichenschauhaus. Dort stellt sich heraus, daß der Leichnam der kürzlich verstorbenen Geschäftsfrau Mayka Villaverde spurlos aus dem Kühlraum verschwunden ist. Schnell gerät ihr Ehemann unter Verdacht, in irgendeiner Form in den immer mysteriöser werdenden Fall verwickelt zu sein, ist er doch derjenige, der am meisten vom plötzlichen Dahinscheiden seiner mächtigen, wohlhabenden Ehefrau profitiert. Doch in diesem Fall ist nichts so wie es scheint, und je weiter die Ermittlungen voranschreiten, desto rätselhafter erscheinen die Zusammenhänge… Weiterlesen »

Rezensionen, Kritiken und Meinungen
Aki Ross sagte vor 2 Tage 23 Stunden:

Der Kriminalkommissar Jaime Peña ('José Coronado), ein Mann mit tragischer Vergangenheit, ermittelt wegen einer Leiche, die spurlos aus dem Leichenschauhaus verschwunden ist. Bei der Leiche handelt es sich um die wohlhabende Geschäftsfrau Mayka Villaverde (Belén Rueda), der Verdacht richtet sich gegen ihren Ehemann Álex Ulloa (Hugo Silva). Im Verlauf einer dramatischen Nacht im Leichenschauhaus stellt sich jedoch heraus, daß nichts so ist, wie es scheint…

Der spanische Regisseur Oriol Paulo inszeniert mit El cuerpo einen mehrschichtigen Psychothriller, der mit seiner elegant konstruierten Story und einer dichten Atmsphäre überzeugt. Im Stil klassischer Hitchcock-Vorbilder wird der Zuschauer immer wieder in die Irre geführt, entwickelt Sympathien für die Protagonisten und muß dann miterleben, wie sowohl seine Erwartungen als auch seine emotionalen Allianzen Stück für Stück zersetzt werden.

Dem Team um Paulo ist hier ein großer Wurf gelungen, ein intensives Filmerlebnis, das tatsächlich über knapp zwei Stunden in die Untiefen der zwischenmenschlichen Beziehungen entführt. Glaubhaft wird die düstere Geschichte nicht zuletzt durch überzeugende Leistungen der gut geführten Darsteller. Nur kommt der Film ein paar Jahrzehnte zu spät: Stilistisch und erzähltechnisch hätte er ebensogut in den 1950er Jahren entstanden sein können. Wer Spaß hat an modernem Retro-Kino, wird daher mit The Body - Die Leiche bestens bedient: Sehenswert!

7
X-Ray (1982) - Filmplakat (en)

X-Ray - Der erste Mord geschah am Valentinstag (Originaltitel: Hospital Massacre / Synonymtitel: X-Ray / Ward 13 / Arbeitstitel: Be My Valentine, or Else...) ist ein US-amerikanischer Horror-Thriller von Boaz Davidson aus dem Jahr 1982. In den Hauptrollen spielen Gay Austin, Den Surles, Barbi Benton, Charles Lucia, Jon Van Ness, Lanny Duncan und John Warner Williams.

Die frisch geschiedene Susan wird von ihrem neuen Lebensgefährten ins Krankenhaus begleitet, wo sie die Ergebnisse einer Routineuntersuchung abholen möchte. Im Krankenhaus geht es allerdings nicht mit rechten Dingen zu, wie Susan bald erfahren muß - und all das hat mit einem Valentinstag vor 19 Jahren zu tun. Aber viel Blut muß fließen, bis Susan die Zusammenhänge begreift… Weiterlesen »

Rezensionen, Kritiken und Meinungen
Sil sagte vor 3 Tage 23 Stunden:

Die 1980er Jahre müssen eine wilde Zeit gewesen sein, zumindest in den Vereinigten Staaten; da wurde anscheinend nicht nur auf den Fluren von städtischen Krankenhäusern geraucht, sondern sogar am Krankenbett. Ganze Etagen des Gebäudes standen tagelang unter dichtem Nebel von Lachgasschwaden, und als passionierter Serienmörder hatte man keinerlei Probleme, unbemerkt Patienten und Personal gleich reihenweise niederzumetzeln. Will man solcherlei Fabeln glauben? Wohl kaum.

Aber dennoch lehrt X-Ray insbesondere all jenen Zuschauern das Gruseln, denen Krankenhäuser schon immer suspekt waren. Regisseur Boaz Davidson fährt brachial das gesamte Arsenal an Schockeffekten auf, um bloß keine Gelegenheit auszulassen, den Zuschauer zusammenzucken zu lassen. Subtil geht er dabei nicht vor, auch nicht besonders elegant - dafür aber wirkungsvoll. Eine Handlung im engeren Sinne gibt es nicht wirklich, die erzählte Geschichte ist reichlich dämlich und dient lediglich als Vorwand, um allerlei Slasher-Tötungen vorzuführen.

Präsentiert wird all dies recht routiniert, auf Niveau einer seriellen Direct-to-Video-Produktion. Unterhaltsam wird der Film aber weniger durch seine Gruselelemente, sondern vielmehr durch bizarres Beiwerk; so tapern beispielsweise drei betagte Damen Tag und Nach durch eine stillgelege Krankenhausstation und suchen nach ihrem Arzt. Diese makaberen Momente machen X-Rayfür Genrefreunde zu einem einmaligen Vergnügen. Mit Betonung auf einmal, denn ein weiteres Mal muß man sich diese 1980er-Jahre-Produktion sicherlich nicht antun: Noch ansehbar!

5

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