Aktuelle Rezensionen

The Guest (2014) - Filmplakat (en)

The Guest ist ein amerikanisch-britischer Thriller von Adam Wingard aus dem Jahr 2014. In den Hauptrollen spielen Dan Stevens, Maika Monroe, Brendan Meyer, Sheila Kelley und Leland Orser.

Die Familie Peterson trauert noch um ihren jüngst im Krieg gefallenen Sohn und Bruder, als auf einmal ein Unbekannter namens David vor der Tür steht: ein Soldat, der vorgibt, mit ihm gut befreundet gewesen zu sein. Von den tröstenden Worten des smarten Ex-Kameraden gerührt, bieten die Petersons ihm für ein paar Tage eine Unterkunft in ihrem Haus an. Hilfsbereit und freundlich, scheint er der perfekte Gast zu sein. Nach einer Reihe von mysteriösen Unfällen im Umfeld der Familie, wird Tochter Anna jedoch misstrauisch. Heimlich lässt sie seine Identität überprüfen. Mit einem schockierenden Ergebnis… Weiterlesen »

Rezensionen, Kritiken und Meinungen
Aki Ross sagte vor 50 Minuten 20 Sekunden:

Familie Peterson trauert noch um ihren Sohn, der im Mittleren Osten gefallen ist, da erhalten sie unerwarteten Besuch von David (Dan Stevens), einem Kameraden Sohnes. David überbringt letzte Nachrichten vom Verstorbenen und erweist sich als freundlicher und hilfreicher Gast. Die Petersons laden David ein, einige Tage zu bleiben; schon bald erweist sich David als jedermanns bester Freund, Ersatzbruder und Kumpel. Doch dann kommt es zu mysteriösen Todesfällen im Umfeld der Familie Peterson, und Anna (Maika Monroe) kommt einen schrecklichen Verdacht…

The Guest ist ein packender Thriller, der keine echten Überraschungen bietet, aber dennoch spannend und frisch wirkt. Die Inszenierung ist handwerklich sehr solide und die Darsteller verkörpern ihre Rollen überzeugend. Nur das Drehbuch von Simon Barrett enttäuscht im letzten Filmdrittel zusehends: Die Hintergrundgeschichte wirkt fade und unausgegoren.

Ohne die Schwächen des Drhbuchs hätte The Guest das Zeug für einen außergewöhnlich starken Film gehabt; so verliert sich die B-Produktion in der Masse ähnlicher Filme und dürfte zimelich bald wieder in Vergessenheit geraten. Schade. Aber immerhin: ansehbar!

6
The Producers - 1968 (Filmplakat / en)

The Producers - Frühling für Hitler (deutsche Synonymtitel: Frühling für Hitler / Total verrückter Broadway / Originaltitel: The Producers / Arbeitstitel: Springtime for Hitler) ist ein US-amerikanische Musical-Satire von Mel Brooks aus dem Jahr 1967. In den Hauptrollen spielen Gene Wilder, Zero Mostel, Kenneth Mars und Estelle Winwood.

Der Broadway-Produzent Max Bialystock (Zero Mostel) ist arg heruntergekommen. Seine letzten Produktionen waren allesamt Flops und Max steht praktisch vor dem Aus. Doch da hat sein Buchhalter Leo Bloom (Gene Wilder) eine zündende Idee: Wenn das nächste Stück ebenfalls durchfällt, könnte Max danach die gesamten Investoren-Gelder einkassieren.

"Frühling für Hitler", das Stück des verschrobenen Altnazis Franz Liebkind (Kenneth Mars), scheint für den Plan der beiden goldrichtig zu sein. Niemals, da sind sich Max und Leo einig, könnte eine Musical-Revue über Hitler ein wirklicher Publikumserfolg werden. Doch damit haben sich die beiden schwer verkalkuliert: Die Revue "Frühling für Hitler" wird ein Riesenerfolg. Und somit haben Max und Leo nun wieder ein neues Problem am Hals ... Weiterlesen »

Rezensionen, Kritiken und Meinungen
Eisenstein sagte vor 1 Tag 1 Stunde:

Frühling für Hitler erzählt von dem erfolglosen Broadway-Produzenten Max Bialystock, der von dem naiven Buchprüfer Leo Bloom auf die Idee gebracht wird, einen sicheren Flop zu produzieren. Doch das Kalkül der Beiden geht trotz des unsäglichen Theaterstücks nicht auf - die Betrüger landen einen Hit und landen im Knast.

Mel Brooks' erster Spielfilm zählt bis heute zu den giftigsten Satiren der Filmgeschichte. Filmhistorisch hat er in diesem Film gleich reihenweise Tabus gebrochen und nabenbei auch noch neue Stilmittel etabliert. Die schmierige, zugleich aber äußerst vielschichtige Spielweise von Zero Mostel ist bis heute unübertroffen, nie wieder wurden alte Damen so Schmalos ausgenommen.

Im Film wird marschiert, "Deutschland, Deutschland über alles" gesungen, der Führergruß und Hakenkreuze gezeigt. Dennoch ist Frühling für Hitler keine Nazi-Satire; das widerliche Material wird lediglich als Vehikel für einige Gags genutzt. Vergleiche mit Chaplins Der große Diktator schließen sich somit eigentlich aus, dennoch gingen die Casting-Szenen für den Musical-Hitler in die Filmgeschichte ein.

Das eigentliche Thema des Films sind die Mechanismen des Show-Business'. Gier und Oberflächlichkeit werden in in brilliantester Weise herausgearbeitet. Gleichzeitig bleiben die tragischen Seiten dieses Geschäfts auch immer m Blick. Die unheimlich leicht wirkende Komplexität der Umsetzung macht Frühling für Hitler zu einem Klassiker der Filmgeschichte. Sehenswert!

7
I'll Follow You Down (2013) - Filmplakat (en)

I'll Follow You Down ist ein kanadisches Mystery-Drama von Richie Mehta aus dem Jahr 2013. In den Hauptrollen spielen John Paul Ruttan, Rufus Sewell, Gillian Anderson, Kiara Glasco, Jonah Wineberg und Catherine Bruhier.

Als Erol (John Paul Ruttan / Haley Joel Osment) noch ein kleiner Junge ist, verschwindet sein Vater Gabriel (Rufus Sewell) spurlos auf einer Geschäftsreise und wird schließlich für tot erklärt. Weder Marika (Gillian Anderson), Erols Mutter, noch er selbst kommen über den Verlust hinweg.

Zwölf Jahre später beginnt Erol, sich ein Leben mit seiner Jugendliebe Grace (Kiara Glasco / Susanna Fournier) aufzubauen; er hat sich zu einem talentierten Physiker entwickelt. Da konfrontiert ihn sein Großvater Sal (Victor Garber) mit einer überraschenden Theorie: Sein Vater ist gar nicht gestorben oder mit einer anderen Frau durchgebrannt, sondern ist auf einer Zeitreise gestrandet… Weiterlesen »

Rezensionen, Kritiken und Meinungen
asb sagte vor 2 Tage 1 Stunde:

I'll Follow You Down, ein Film des Nachwuchsregisseurs Richie Mehta (Regie und Drehbuch), beschäftigt sich mit der Relativität von Zeit und der (Un-)Abänderbarkeit von Ereignissen; es geht um theoretische Physik, wissenschaftliche Genies und Wurmlöcher. Zumindest verdergründig. Denn die eigentliche Geschichte dreht sich eigentlich nur um ein Kind, das den Verlust seines Vaters nicht überwinden kann und durch diesen Verlust für sein Leben geprägt wird.

Darstellerisch wird die krude Mystery-Fabel solide gespielt; insbesondere Haley Joel Osment verkörpert den getriebenen Charakter des Jung-Genies Erol sehr glaubwürdig. Weniger überzeugen kann dagegen die Story, die einige dramaturgische Hänger aufweist und in ihrer Auflösung enttäuscht.

I'll Follow You Down ist ein Film mit gemächlichem Tempo, der sich am Theoretisieren ergötzt, aber gerade in seinem wissenschaftlichen Gehalt nicht überzeugt. Der Zuschauer interessiert sich mehr für das Schicksal der Charaktere als für die erzählt Story, und nur das menschelnde Element läßt ihn bis zum Filmende durchhalten. Noch ansehbar!

6
Armed Response (2013) - Poster (en)

Bewaffneter Widerstand - Armed Response (Originaltitel: In Security / Synonymtitel: Armed Response) ist eine US-amerikanische Kriminalkomödie von Adam und Evan Beamer aus dem Jahr 2013. In den Hauptrollen spielen Ethan Embry, Cary Elwes, Ving Rhames, Vinnie Jones und Adam Arkin.

Kevin und Bruce führen in einer Kleinstadt ein Geschäft für private Sicherheitsanlagen. Nur fällt die Nachfrage nach den technischen Vorsichtsmaßnahmen in dem kleinen Ort mau aus und damit ist auch die finanzielle Situation von Bruce und Kevin nicht gerade zufriedenstellend. Um dies zu ändern, entschließen sie sich kurzerhand dazu, auf eigene Faust das Geschäft anzukurbeln, indem sie in die Häuser ihrer Mitbürger einbrechen. Der Plan geht zunächst auch auf: Sie erbeuten Fernsehapparate, Schmuck und natürlich Bargeld… Weiterlesen »

Rezensionen, Kritiken und Meinungen
Aki Ross sagte vor 3 Tage 1 Stunde:

Kevin (Ethan Embry) und Bruce (Michael Gladis) versuchen, in einer verträumten US-Kleinstadt Sicherheitstechnik zu verkaufen. Dummerweise wohnen und arbeiten sie in der sichersten Stadt der Vereinigten Staaten - niemand hat Bedarf nach einer Einbruchssicherung, weil es keine Einbrecher gibt. Die beiden Kumpels hecken einen tolldreisten Plan aus: Sie wollen ihr Geschäft mit Einbrüchen ankurbeln. Gesagt getan; bald brummt das Geschäft und in der Garage türmen sich die gestohlenen Wertsachen. Doch dann machen sie einen verhängnisvollen Bruch bei einem Drogendealer…

Bewaffneter Widerstand lebt über weite Strecken von seiner amüsanten Prämisse; viel mehr hat der Film dann aber schon nicht mehr zu bieten. Die Charaktere bleiben wandelnde Klischees, Gags sind Mangelware. Besonders enttäuschend sind die Mini-Auftritte von Alan Arkin, Vinnie Jones und Ving Rhames, die sich auf wenige Sekunden Sceen-time beschränken.

Bruce, ein fanatischer Computer-Gamer, verhökert die Hehlerware an seinen Spielkumpan Ramiro (Gabriel Morales), ein Kind, das noch bei seiner Mutter wohnt. Als der bestohlene Gangster Joshua (Cary Elwes) dem Heist-Trio auf die Schliche kommt, stößt er zunächst auf den kleinen Jungen. Vollkommen unvermittelt schlägt der zuvor eher handzahme Klamauk in härtestes Actionkino um: Ramiro wird erst der Finger abgehackt, dann wird seine Hand zerstückelt und anschließend wird er erschossen.

Die Regisseure Adam und Evan Beamer verlieren hierbei vollständig die Form; der plötzliche Gewaltexzess kommt vollkommen unvorbereitet und passt überhaupt zu dem lauen Geplänkel. Diese gar nicht so kurze Szene zeugt von äußerster Geschmacklosigkeit und vergällt einem nachhaltig den Filmspaß. Nur mit erheblichen Abstrichen noch ansehbar!

4

Ältere Rezensionen

Typ Rezension Bewertung Ops
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