Aktuelle Rezensionen

The Hunters (2013) - Filmplakat (en)

The Hunters – Auf der Jagd nach dem verlorenen Spiegel (Originaltitel: The Hunters) ist ein US-amerikanischer Abenteuerfilm von Nisha Ganatra aus dem Jahr 2013. In den Hauptrollen spielen Robbie Amell, Alexa Vega, Keenan Tracey, Victor Garber und Michelle Forbes.

Jordyn (Michelle Forbes) und Carter Flynn (Dan Pyne) sind Archäologen aus Leidenschaft - und Mitglieder einer geheimen Organisation namens Jäger. Ihre Aufgabe besteht darin, Artefakte aus der Märchen- und Sagenwelt zu finden und in Sicherheit zu bringen.

Mason (Victor Garber), einer ihrer alten Freunde, ist besessen davon, die vier Scherben eines magischen Spiegels zu finden. Dieser soll seinem Besitzer jeden Wunsch erfüllen. Als Jordyn und Carver jedoch von einer Mitarbeiterin verraten werden und spurlos verschwinden, hofft Mason, dass ihre Söhne Paxton (Robbie Amell) und Tripp (Keenan Tracey) etwas über den Verbleib der restlichen Scherben wissen. Von Dylan (Alexa Pena Vega), einer jungen Jägerin , erfahren die beiden dann die Wahrheit über die Mission ihrer Eltern.

Daraufhin beschließen die Drei, die restlichen Scherben des Spiegels zu finden und anschließend gemeinsam ihre Eltern zu retten. Und so eilen sie in die Rocky Mountains, um die drei noch versteckten Spiegelteile vor den diversen Kontrahenten sicherzustellen. Auf welch gefährliche Mission sich die jungen Erben von Indiana Jones da eingelassen haben, wird ihnen jedoch ganz schnell klar. Denn ihre Widersacher kämpfen mit allen Mitteln, um den Spiegel zuerst in ihre Hände zu bekommen... Weiterlesen »

Rezensionen, Kritiken und Meinungen
Dr.Ink sagte vor 13 Minuten 37 Sekunden:

Carter (Dan Payne) und Jordyn Flynn (Michelle Forbes) verdienen ihren Lebensunterhalt mit dem Stehlen von wertvollen Artefakten - oder deren Sicherstellung, denn sie gehören der Geheimorganisation der Hunters an, die sich dem Bewahren von magischen Objekten aus der Märchen- und Sagenwelt verschrieben hat. Ihre beiden Söhne, Paxton (Robbie Amell) und Tripp (Keenan Tracey) wissen nichts von der Beschäftigung der Eltern, bis sie Dylan (Alexa Vega) in die Geheimnisse einweiht.

Anlaß für die unerwartete Mitteilungsbereitschaft bietet das Verschwinden beider Eltern bei einer geheimen Mission in Thailand. Die Drei suchen Hilfe bei einem alten Freund der Familie namens Mason (Victor Garber), müssen bald jedoch herausfinden, daß Mason mit dem Verschwinden der Eltern zu tun hatte…

In the The Hunters geht es um Kindermärchen, magische Spiegel und technische Gimmicks; es ist ein naiver Film, der Märchen und Sagen nicht ernst nimmt, sondern nur als Aufhänger für kindische Actionszenen verwendet. Die Zielgruppe des Films ist dann auch schwer zu bestimmen, für kleine Kinder ist The Hunters zu aufregend, für Teenager viel zu naiv.

Recht nett sind einige Kulissenwechsel; das exotische Thailand ist hübsch anzuschauen, das angebliche Deutschland ist als solches nicht identifizierbar; warum etliche Märchen-Artefakte ausgerechnet in den Vereinigten Staaten versteckt sein sollen, bleibt unerklärt.

Darstellerisch und tricktechnisch ist The Hunters ein Fernsehfilm; die Protagonisten bleiben klischeehaft, Charakterentwicklung ist kaum auszumachen. Kein ganz schlechter, aber sicherlich auch kein gelungener Film. Zu Zeittotschlagen gerade noch ansehbar!

4
Taxi 3 (2003) - Filmplakat (fr)

Taxi 3 ist eine französische Actionkomödie von Gerard Krawczyk aus dem Jahr 2003. In den Hauptrollen spielen Samy Naceri, Frédéric Diefenthal und Emma Sjoberg.

Der schnellste Taxifahrer Marseilles startet in die dritte Runde. Mit seiner Kiste, hochgetunt zum Geschoss des Todes, zu schnell für Radarfallen und knappe Termine, heizt der Taxifahrer Daniel durch die Strassen Marseilles. Emilien, Polizist und Freund von Daniel, scheut sich aber immer noch vor dem direkten Kontakt mit dem Lenkrad. Zur Zeit verbindet die beiden nur eines sie nehmen ihren Beruf viel zu ernst und lassen dabei ihr Privatleben und ihre Frauen im Stich.

Parallel dazu treibt seit längerem eine als Weihnachtsmänner verkleidete Gang in Marseilles ihr Unwesen. Während der Weihnachtszeit soll ihr großer Coup über die Bühne gehen. Die tollpatschige Marseiller Gendarmerie ist aber absolut machtlos. Ein echter Fall also für den Taxichauffeur Daniel und seine Supergefährt. Eine Verfolgungsjagd des Topteams jagt die andere. Und die beiden lassen natürlich nicht locker, bis auch dieser Fall gelöst ist… Weiterlesen »

Rezensionen, Kritiken und Meinungen
Aki Ross sagte vor 23 Stunden 26 Minuten:

Wieder einmal sind die überirdischen Fahrkünste des Marseiller Taxifahrers Daniel (Samy Naceri) gefragt; seinen fahrbaren Untersatz - ein Peugeot 406 - hat Daniel weiter getuned, er kann jetzt einen TGV überholen und als Schneemobil in den Bergen operieren. Die Überfülle von Gimmicks ist offensichtlich als Hommage an die James Bond-Filme gemeint, worauf auch der Vorspann des Filmes überdeutlich hinweist.

Leider erschöpft sich der Film in Trickeffekten und Filmzitaten; die Story ist inhaltsleer und auch bei den Charakteren gibt es nichts, was wirklich Interesse wecken würde: Émilien (Frédéric Diefenthal) verfolgt eine Bande von räuberischen Weihnachstsmännern und lebt mit Petra (Emma Wiklund) zusammen, während Daniel Beziehungsstreß mit Lilly (Marion Cotillard) kitten muß.

Beide Männer haben ihre Partnerinnen geschwängert und sind so mit ihrem eigenen Leben beschäftigt, daß sie acht Monate lang nichts von der Schwangerschaft mitbekommen. Das eigentliche Leitmotiv des Films ist dann wohl auch die beginnende Entwicklung der beiden unreifen Männer zu verlässlichen Familienvätern.

Auch die beiden Vorgänger von Taxi 3 waren nicht unbedingt übermäßig originell, aber sie waren unterhaltsam und stellenweise auch recht amüsant. Die wenigen Gags dieser Fortsetzung zünden jedoch nicht so recht, sie verleiten allenfalls zu gelegentlichem Schmunzeln. Das klare Highlight des Films ist ein kurzer Cameo-Auftritt von Sylvester Stallone zu Beginn des Films, der leider inhaltlich vollkommen von der anschließenden Filmhandlung abgekoppelt ist.

Eine schleppende Fortsetzung zu der erfolgreichen Filmserie aus Frankreich, der es leider am frechen Esprit der Vorgänger mangelt. Noch ansehbar!

5
Divergent (Filmplakat / en)

Die Bestimmung - Divergent (deutscher Synonymtitel: Divergent - Die Bestimmung / Originaltitel: Divergent) ist ein US-amerikanischer Science-fiction-Film von Neil Burger aus dem Jahr 2014. In den Hauptrollen spielen Shailene Woodley, Theo James, Zoe Kravitz, Ansel Elgort und Kate Winslet.

Altruan – die Selbstlosen; Candor – die Freimütigen; Ken – die Wissenden; Amite – die Friedfertigen; Ferox – die Furchtlosen: Fünf Fraktionen, fünf völlig verschiedene Lebensformen sind es, zwischen denen Beatrice (Shailene Woodley), wie alle Sechzehnjährigen ihrer Welt, die in einer nicht allzu fernen Zukunft liegt, wählen muss. Ihre Entscheidung wird ihr zukünftiges Leben bestimmen, denn die Fraktion, der sie sich anschließt, gilt fortan als ihre Familie. Doch der Eignungstest, der über Beatrices innere Bestimmung Auskunft geben soll, zeigt kein eindeutiges Ergebnis. Sie ist eine Unbestimmte, sie trägt mehrere widerstreitende Begabungen in sich. Und damit gilt sie als Gefahr für die Gemeinschaft. Beatrice entscheidet sich, ihre bisherige Fraktion, die Altruan, zu verlassen, und sich den wagemutigen Ferox anzuschließen. Dort aber gerät sie ins Zentrum eines Konflikts, der nicht nur ihr Leben, sondern auch das all derer, die sie liebt, bedroht… Weiterlesen »

Rezensionen, Kritiken und Meinungen
asb sagte vor 1 Tag 23 Stunden:

In einem postapokalyptischen Chicago ist die Menschheit in ein striktes Kastensystem eingeteilt; bereits die Jugendlichen müssen sich entscheiden, zu welche Kaste sie gehören möchten, ein späterer Wechsel ist nicht mehr möglich. War die Entscheidung falsch, wird der Kandidat aus der gewählten Kaste ausgestoßen und muß sein Dasein als Kastenloser fristen, da Abweichler nicht zugelassen sind.

Die sechzehnjährige Beatrice Prior (Shailene Woodley) fühlt sich anders als die Gleichaltrigen; sie ist unsicher, wohin sie gehört. Sie schließt sich den draufgängerischen Dauntless an, wird jedoch auch hier zu einer Außenseiterin; bald ahnt sie, daß sie eine geborene Querdenkerin - ein Divergent - ist und muß die Kaste ihrer Eltern vor einem Staatsstreich bewahren.

Recht grobschlächtig ist die Romanvorlage von Veronica Roth, entsprechend schattenrißartig fällt dann auch der Film aus, der wenig Zwischentöne zulässt. Auch wenn der Film den kastenlosen Ausgestoßenen keinen Raum beimisst, so steht immerhin Beatrice aka Tris als unangepasste Querdenkerin im Mittelpunkt.

Enttäuschend vorhersehbar entwickelt sich die mit einer Spieldauer von 139 Minuten reichlich lange Actionhandlung, die viel Adrenalin aus dem Zuschauer herauskitzelt, dafür aber nur wenig Anregungen zu Reflexion oder Nachdenklichkeit bietet. Recht unterhaltsam ist das Spektakel zwar instaniert, insgesamt hinterlässt es jedoch einen hohlen Nachgeschmack: Noch ansehbar!

5
Kick (2014) - Cover (DVD / de)

Kick - Spiel um dein Leben (Originaltitel: Kick) ist ein britischer Horrorfilm von Marcus Warren aus dem Jahr 2014. In den Hauptrollen spielen Nicola Posener, Rik Young, Richard Strange, Chris Cowlin und Daniel Bayle.

Die beiden jungen Werbefachleute Dan (Rik Young) und Steve (Daniel Bayle) sind eingefleischte Fußballfans und suchen stets den nächsten Kick in ihrem eingefahrenen Leben. Da erfüllt sich ein lange gehegter Traum: Sie spielen mit anderen Gleichgesinnten nachts in dem Fußballstadion ihres Lieblingsvereins ein Match. Für diese illegale Aktion haben Sie viel Bestechungsgeld an den Nachtwächter bezahlt. Was sie aber nicht wissen, ist, dass sie beobachtet werden.

Als die restlichen Mitspieler plötzlich verschwinden, sind die beiden Männer plötzlich allein im abgeschlossenen und stockdunklen Stadion. Währenddessen versucht Steves besorgte Freundin Tracy (Kellie Shirley) vergeblich, die Jungs zu erreichen. Nachdem sich auch ihr Anruf bei der Polizei als wenig hilfreich erweist, beschließt sie, Steves Verschwinden selbst auf den Grund zu gehen. Doch Dan und Steve, die in einem tödlichen Katz- und Maus-Spiel gefangen sind, rinnt langsam die Zeit davon, denn in der Schwärze der Nacht ist etwas Gefährliches und Tödliches hinter ihnen her… ein Killer mit Nachtsichtgerät jagt und tötet nämlich alle Teilnehmer… Weiterlesen »

Rezensionen, Kritiken und Meinungen
Sil sagte vor 3 Tage 9 Minuten:

Zwei junge Fußballfans schleichen nachts in das Stadium ihres Lieblingsvereins und liefern sich mit mit Gleichgesinnten ein erbittertes Fußballmatch. Dummerweise versäumen sie, das Stadium wieder rechtzeitig zu verlassen und werden darauf von einem Psychopathen niedergemetzelt.

Aus der Prämisse von Kick hätte sich bestimmt ein annehmbarer Film basteln lassen - wäreein anderer Regisseur, ein anderer Drehbuchautor und andere Schauspieler zu Werke gewesen. So schleppt sich eine Geschichte ohn Sinn und Verstand über endlos wirkende 76 Minuten.

Dem Film fehlt es vollkommen an einer Hintergrundgeschichte, an Charakterzeichungen und nicht zuletzt auch an interessanten visuellen Effekten. Auch dramaturgisch funktioniert es natürlich nicht, zwei ziemlich unsympathische Typen in ein düsteres Fußballstadium zu schicken und die beiden Hanswürste plötzlich von einem Irren verfolgen zu lassen.

Das Material von Kick hätte in der vorliegenden Form vielleicht für einen Kurzfilm ausgereicht, ausgewalzt auf Spielfilmlänge ergibt sich nichts anderes als gähnende Langeweile: Nicht sehenswert!

2

Ältere Rezensionen

Typ Rezension Bewertung Ops
22 Jump Street (2014) - Filmplakat (en)
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Steve Jablonsky
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Marco Beltrami
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Laibach
20.09.2011 Basil Poledouris: Quigley Down Under (1992) 
Basil Poledouris
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Soundtrack [Mark Kilian]
07.08.2011 Jeff Grace: Stake Land (2011) 
Jeff Grace