Aktuelle Rezensionen

20 Million Miles to Earth (1957) - Filmplakat (en)

Die Bestie aus dem Weltenraum (deutscher Synonymtitel: Dinosaurier bedrohen Rom [tv] / Originaltitel: 20 Million Miles to Earth / Synonymtitel: The Beast from Space / Arbeitstitel: The Giant Ymir) ist ein US-amerikanischer Science-fiction-Film von Nathan Juran aus dem Jahr 1957. In den Hauptrollen spielen William Hopper, Joan Taylor, Frank Puglia, John Zaremba, Thomas Browne Henry, Tito Vuolo, Jan Arvan, Arthur Space und Bart Bradley.

Auf dem Rückflug von der Venus stürzt ein Raumschiff der U.S. Army vor Sizilien ins Meer. Einziger Überlebender ist Colonel Calder - so scheint es zunächst. Aus dem Wrack wird auch ein hermetisch abgedichteter Container geborgen, aus dem eine glibberige Masse entweichen kann. Über Nacht erwächst daraus ein furcherregendes Monster von gigantischer Größe. Verzweifelt ruft Calder die Armee zu Hilfe, um das Monster zu bekämpfen. Die Bestie hat sich auf die obersten Mauern des Kolosseums geflüchtet. Doch es braucht mehr als Waffen von Menschenhand, um die teuflischen Kräfte aus dem Unbekannten zu bändigen und die Welt vor der kompletten Zerstörung zu retten… Weiterlesen »

Rezensionen, Kritiken und Meinungen
Alan Smithee Sr. sagte vor 23 Stunden 8 Minuten:

Ein Raumschiff stürzt in das Meer in der Nähe der Sizilianischen Küste; zwei beherzte Fischer, Mondello (Don Orlando) und Verrico (George Khoury), können zwei Passagiere retten, bevor das verunglückte Raumschiff in den Fluten des Mittelmeeres versinkt. Bei den Geretteten handelt es sich im Menschen - amerikanische Astronauten, die den ersten bemannten Flug zur Venus absolviert haben. Außerdem treibt eine weitere Fracht ans Land: Eine Art Ei, die eine Lebensform von der Venus beherbergt; das Objekt wird von einem Fischerjungen stibitzt und an den örtlichen Tierarzt Dr. Leonardo (Frank Puglia) verhökert.

Aus dem Ei schlüpft bald eine kleine dinosaurierartige Kreatur, die offensichtlich verängstigt ist; die Kreatur wächst jedoch rasend schnell und Dr. Leonardo möchte seine Entdeckung baldmöglichst in Rom präsentieren. Auf der Fahrt entkommt das mittlerweile manssgroße Wesen und wird von den Polizeibehörden verfolgt. Immer wieder wird das Wesen von örtlichen Bauern oder Polizisten attackiert, bis es sich schließlich zur Wehr setzt; die Folge ist eine brutale Hetzjagd, die das außerirdische Wesen schließlich zur Strecke bringt.

Ähnlich wie heutzutage Transformers stellte 20 Million Miles to Earth seinerzeit eine Leistungschau der filmischen Tricktechnik dar. Die Stop-motion-Animation von Ray Harryhausen beeindruckt in ihren eleganten Bewegungsabläufen. Leider bleibt die geschickte Tricktechnik weitgehend Selbstzweck - eine erzählenswerte Geschicht wird hier nicht erzählt. Die erste Begegnung der Menschheit mit einer außerirdischen Lebensform spielt sich for wummernden Maschinengewehren und vor dem Hintergrund von Artilleriefeuer ab. Mit dem Wesen kommunizieren zu wollen, auf diese Idee kommt hier niemand.

20 Million Miles to Earth ist ein kopfloser Film, der ausgesprochen unreflektiert von der ersten interplanetaren Mission berichtet; außerdem ist es ein herzloser Film, in dem eine verängstigte Kreatur eingesperrt, angekettet, mit Stromschlägen untersucht, angeschossen und schließlich wie ein Tier bei der Treibjagd in die Enge getrieben und brutal ermordet wird. Auch bei einem gewissen historischen Interesse ist das nicht, was man sich gerne ansieht: Nicht sehenswert!

3
Gothika - 2003 (Filmplakat / en)

Gothika ist ein US-amerikanischer Horror-Thriller von Mathieu Kassovitz aus dem Jahr 2003. In den Hauptrollen spielen Halle Berry und Robert Downey Jr.; den Soundtrack komponierte John Ottman.

Für jede Störung des Geistes gibt es eine vernünftige Erklärung. Davon ist Dr. Miranda Grey (Halle Berry), Kriminalpsychologin im Woodward-Frauengefängnis, überzeugt. Bis eine Autofahrt in regnerischer Nacht zu einer unheimlichen Begegnung und schließlich zu Mirandas Blackout führt.

Als sie drei Tage später wieder zu sich kommt, hat sich ihr Leben in eine Hölle verwandelt. In Woodward inhaftiert, wird sie beschuldigt, ihren Mann brutal ermordet zu haben. Und die Beweise gegen sie sind erdrückend. Hat die Rationalistin, die sich nach dem Blackout an nichts mehr erinnern kann, den Verstand verloren? Oder tritt die andere Seite an sie heran - in der Gestalt eines ruhelosen und rachsüchtigen Geistes, der sie mit zunehmender Aggressivität nachts in ihrer Zelle attackiert?

Als sie erkennt, dass alle sie nun für verrückt halten und selbst ihr sympathischer Kollege Dr. Graham (Robert Downey Jr.) ihr nicht mehr traut, versucht Miranda alleine den rätselhaften Vorfällen auf den Grund zu gehen. Verzweifelt klammert sie sich an ihre Vernunft und muss sich dabei gefährlich nahe an den Rand des Wahnsinns begeben... Weiterlesen »

Rezensionen, Kritiken und Meinungen
Aki Ross sagte vor 1 Tag 23 Stunden:

Die Psychologin Dr. Miranda Grey (Halle Berry) arbeitet in einer psychiatrischen Klinik für weibliche Kriminelle; sie ist ein rationaler Mensch und glaubt nicht an das Übersinnliche. Und davon erzählt ihr die Patientin Chloe Sava (Penélope Cruz) in jeder Sitzung ums neue. Chloe behauptet, vom Teufel vergewaltigt worden zu sein; Miranda hält diese Berichte für Produkte der Geisteskrankheit ihrer Pateintin, mit der sie einen brutalen Mord zu verarbeiten versucht.

Doch all dies ändert sich, als Miranda nach einem langen Arbeitstag auf der Himfahrt verunglückt und Tage später in einer Zelle erwacht: Ihr Ehemann Douglas (Charles S. Dutton) wurde brutal ermordet und sie ist die Hauptverdächtige. Miranda kann sich jedoch nur daran erinnern, auf der Heimfahrt einer mißhandelten jungen Frau begegnet zu sein…

Regisseur Mathieu Kassovitz löst geschickt die Grenzen zwischen Realität, Halluzination und dem Übersinnlichen auf: Mit einem Moment werden die Grundfesten von Mirandas Überzeugungen ebenso erschüttert wie die Sicherheit des Zuschauers, daß in der manifesten Realität alles mit rechten Dingen zugeht. Von einem Moment zum anderen wird Miranda von einer mißtrauischen Ärztin zu einer mißtrauisch beäugten Patientin. Niemand schenkt ihr Glauben, und ihre vermeintlichen Wahnvorstellungen werden immer handgreiflicher…

Kassovitz spielt gekonnt mit dem filmischen Instrumentarium, um Atmosphäre zu erzeugen und Stimmungen zu unterstreichen; mit Halle Berry und Robert Downey Jr. ist der Film ebenso hochkarätig besetzt wie er auch solide geschauspielert wird. Allerlei plot twists gibt es, die den Zuschauer auch immer wieder in Verwirrung stürzen; wirklich radikale Überraschungen darf man allerdings nicht erwarten. Ein grundsolide inszenierter und stellenweise ziemlich spannender Film: Sehenswert!

7
Demons (1985) - Filmplakat (en)

Dämonen 2 (Synonymtitel: Dance of the Demons / Originaltitel: Dèmoni) ist ein italienischer Horrorfilm von Lamberto Bava aus dem Jahr 1985. In den Hauptrollen spielen Urbano Barberini, Natasha Hovey, Paola Cozzo, Karl Zinny, Fiore Argento, Bobby Rhodes, Nicoletta Elmi und Michele Soavi. Produziert wurde der Film von Dario Argento.

Im Berliner Filmtheater Metropol findet eine besondere Vorpremiere statt, zu der zahlreiche Freikarten verteilt wurden. Unter den neugierigen Gästen befinden sich die beiden Studentinnen Cheryl und Kathi, ein blinder Mann und seiner junge Ehefrau, ein junges Pärchen, ein Zuhälter in Begleitung von zwei Prostituierten sowie die beiden jungen Männer George und Ken.

Im vorgeführten Film entdecken vier Jugendliche das Grab des Nostradamus, das mit einem Fluch belegt ist; bald meucheln sich die Darsteller gegenseitig. Parallel dazu fallen auch die Premierenzuschauer übereinander her; als Panik ausbricht, findet man die Ausgänge zugemauert vor. Die Eingeschlossenen versuchen nun, aus ihrem Gefänis zu entkommen, während eine wachsende Jagdzombieartiger Dämonen Jagd auf sie macht… Weiterlesen »

Rezensionen, Kritiken und Meinungen
Sil sagte vor 3 Tage 17 Minuten:

Lamberto Bava beschwört eine surrealistische Endzeitgeschichte herauf: Als Film im Film läßt er eine Gruppe von Jugendlichen das Grab des Nostradamus entdecken; hier nimmt eine Dämonen-Epidemie ihren Ausgang. Im Filmtheater werden die Ereignisse der Spielhandlung teilweise gespiegelt, bis beide Erzählebenen ineinander zusammenfließen.

Was Bava im Filmtheater imaginiert, ist zwar stimmungsvoll, erzählt aber nur bruchstückhaft eine Geschichte; entsprechendes gilt für die Protagonisten: Sie werden kurz eingeführt, erhalten aber keinerlei charakterliche Tiefe.

Beeindruckend fallen dagegen die Spezialeffekte aus, die reichlich explizit aufplatzende Geschwüre, Gestaltumwandlungen und allerlei Blutspritzerei zeigen. Warum der Film allerdings im Deutschland der 1980er beschlagnahmt wurde, bleibt unverständlich.

Für das deutsche Publikum gibt es jedoch einiges Lokalkolorit zu goutieren; gezeigt wird das Berliner Metropol am Nollendorfplatz, das seinerzeit als Discothek und Konzertbühne genutzt wurde. Weitere Berlin-Impressionen zeigen die U-Bahnhöfe Heidelberger Platz und Wittenbergplatz sowie den nächtlichen Kurfürstendamm in der Vorwendezeit, als die Spielorte also noch Westberlin hießen und an einen Mauerfall nicht zu denken war.

Der Soundtrack besteht überwiegend aus einem bunden Potpurrie von Heavy-Metal-Hits der 1980er Jahre, die ziemlich ungeschickt und meist auch eher deplatziert eingesetzt werden.

Dèmoni ist ein Skandalfilm, der aufgrund seiner jahrelangen Nichtverfügbarkeit neugierig macht; weder inhaltlich noch gestalterisch überzeigt Bavas Werk jedoch. Handwerklich wird übermäßig viel geradebrecht, und besonders spannend fällt der Film auch nicht aus: Ansehbar!

6
Serie
Fernsehserie: 
The Walking Dead
Titel: 
Strangers

Strangers ist eine Episode aus der fünften Staffel von The Walking Dead. Regie führte David Boyd; das Drehbuch verfasste Robert Kirkman.

Rick und seine Gruppe begegnen auf ihrem Weg weg von Terminus dem hilflosen Priester Gabriel Stokes, der behauptet, bisher überlebt zu haben, ohne einen Zombie oder Mitmenschen getötet zu haben. Rick ist mißtrauisch, aber Stokes' Kirche verspricht Schutz und Geborgenheit.

Die Überlebenden nutzen die Kirche zum Rasten; Rick plündert mit Sasha, Bob und Stokes ein Lebensmittellager. Zurück mit üppigen Vorräten wird ein kleines Festmahl bereitet. Tara wird in die Gemeinschaft aufgenommen, während sich Carol zurückzieht. Daryl folgt ihr sie beobachten ein schnell vorbeifahrendes Auto. Auch Bob zieht sich von der Gruppe zurück und wird von ehemaligen Terminus-Bewohnern gefangengenommen und soll Stück für Stück verspeist werden… Weiterlesen »

Rezensionen, Kritiken und Meinungen
Sil sagte vor 4 Tage 1 Stunde:

Auch Strangers, die zweite Episode der fünften Staffel von The Walking Dead, hält das enorme Spannungsniveau der vorigen Episode bei; lediglich die Action-Elemente treten wieder stärker in den Hintergrund. Es kommmt zu einer Begegnung mit einem Unbekannten, der offensichtlich nicht ganz ehrlich ist zu den Überlebenden um Rick; welches Geheimnis der Geistliche Gabriel Stokes zu verbergen versucht, wird jedoch nicht aufgedeckt. In der Gruppe entfaltet sich viel zwischenmenschliche Dynamik, in der die Richtungsentscheidung - gemeinsam nach Washington D.C. zu ziehen oder sich in zwei Gruppen aufzuspalten - vorbereitet wird.

Gegen Ende der Episode kommt es zu einer nicht ganz unerwarteten Zuspitzung, durch die sich The Walking Dead noch weiter in die Richtung von hartem Splatter-Horror bewegt. Es deutet sich an, daß die fünfte Staffel neue Höhepunkte an Brutalität und Grausamkeit erwarten lassen könnte; zumindest scheinen die Untoten als größte Bedrohungsquelle weit abgeschlagen zu werden; diese Rolle übernehmen nun offensichtlich die ehemaligen Bewohner von Terminus.

Weiterhin bleibt The Walking Dead atemberaubend spannend, atmosphärisch dicht und darstellerisch hochkarätig; immer wieder kommt es zu überraschenden Wendungen und unvorhersehbaren Entwicklungen, die den Zuschauer in einem Sog gefangennehmen, der ihn der nächsten Folge entgegenfiebern läßt - Fernsehunterhaltung auf höchstem Niveau: Uneingeschränkt sehenswert!

8
8
Eigene Bewertung: Keine Durchschnitt: 8 (2 Bewertungen)

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