Aktuelle Rezensionen

Goats (2012) - Filmplakat (en)

Goats ist ein US-amerikanisches Coming-of-age-Drama von Christopher Neil aus dem Jahr 2012. In den Hauptrollen spielen Graham Phillips, David Duchovny, Vera Farmiga und Dakota Johnson.

Der wohlhabende Teenager Ellis (Graham Phillips) verlässt seine alleinerziehende Mutter (Vera Farmiga) und besucht ein Internat an der Ostküste. Er macht neue Bekanntschaften und begenet auch seinem Vater, von dem er sich vollkommen entfremdet hat. Während sich Ellis' Lebensmittelpunkt verschiebt, ändert sich auch seine Beziehung zu dem Ziegenhirten 'Goat Man' (David Duchovny). Weiterlesen »

Rezensionen, Kritiken und Meinungen
Mowa-Zee sagte vor 11 Minuten 59 Sekunden:

Christopher Neil entfaltet über anderthalb Stunden ein breit angelegtes und facettenreichen Coming-of-Age-Drama, in dessen Mittelpunkt der vaterlos aufwachsende Ellis Whitman (Graham Phillips) steht. Die zerrütteten Familienverhältniss zeigen einen markanten Ausschnitt aus der US-amerikanischen Lebenswelt, die von gescheiterten Beziehungen, Sinnsuche und der Flucht in Drogen gekennzeichnet ist. Allerdings beschränkt sich dieser Ausschnitt auf einen Mikrokosmos von Menschen, die vollkommen frei von materiellen Sorgen leben können.

Auch wenn diese Fokussierung auf die Probleme von Wohlhabenden nicht uninteressant ist, fragt man sich doch, was dieser Film beispielsweise mit der urbanen Realität der werktätigen Mittelschicht zu tun haben könnte. Man erfährt, daß selbstsüchtige Eltern lieber in Paris Party machen als sich zu Thanksgiving mit ihren Abkömmlingen abzugeben; über Geld wird hier kaum geredet, man hat es eben. Kein Thema ist, daß es auch Eltern gibt, die schlichtweg keine Zeit mehr finden, sich um ihre Kinder zu kümmern, weil sie für den Verdienst des Lebensnotwendigen ihre gesamte Lebenszeit aufbringen müssen.

Leider erfährt man auch in dieser Welt der Reichen nicht, wie Probleme konstuktiv gelöst werden könnten; die Beziehungen bleiben zerrüttet, entfremdete Paare finden nicht zueinander zurück und sprechen nicht einmal miteinander. Charakterentiwcklungen gibt es in Goats durchaus, sie wirken aber wie auf dem Reißbrett konstruiert und überzeugen nicht durch erzählerische Stringenz.

Der Film erzählt eine lose verbundene Aneinanderreihung von Anekdoten, die sich ziemlich langatmig dahinziehen. Das Ende wirkt unvermittelt und hinterlässt den Zuschauer verwirrt und ratlos. Noch ansehbar!

5
Leprechaun - In the Hood (2000) - Poster (en)

Leprechaun - In the Hood (Synonymtitel: Leprechaun 5 - In the Hood) ist eine US-amerikanische Horror-Komödie von Rob Spera aus dem Jahr 2000. In den Hauptrollen spielen Warwick Davis, Anthony Montgomery, Rashaan Nall, Red Grant und Lobo Sebastian.

Drei mäßig begabte Rapkünstler wollen um jeden Preis ihre Musikkarriere lancieren und wecken dabei versehentlich den Leprechaun aus seinem langen, erholsamen Schlaf. Als Butch, Postmaster P und Stray Bullet das Studio des lokalen Hip Hop-Moguls ausräumen, um mit der Beute ihr Debutalbum zu finanzieren, fällt dem Trio zufällig das Geheimnis von Mack Daddys Erfolg in die Hände: eine magische Flöte. Zwar sind ihre Gigs fortan ausverkauft, doch der blutrünstige Leprechaun und der erboste Mack Daddy bleiben ihnen dicht auf den Fersen und hinterlassen in ihrem Kielwasser eine Welle der Zerstörung, untermalt von einer Reihe politisch inkorrekter Limericks. Weiterlesen »

Rezensionen, Kritiken und Meinungen
Sil sagte vor 1 Tag 2 Stunden:

Der Leprechaun treibt diesmal sein Unwesen in Los Angeles und mischt mit in der Rap-Szene, nachdem er versehentlich von drei ambitionierten Jung-Musikern befreit wurde. Die Story dreht sich nun weniger um den Goldschatz des Leprechauns als vielmehr um eine Zauberflöte, mit der die Zuhörer in eine euphorische Trance versetzt werden können. Die Kohärenz zu den vier Vorgängerfilmen wird somit vollkommen aufgegeben, der Goldschatz als zentrales Ansinnen des kleinen Kobolds tritt vollkommen in den Hintergrund.

Die albernen Reime des Leprechauns, vorgetragen mit quäkender Stimme, kontrastieren unangenehm mit den satten Rap-Klängen; dies ist kein Culrure clash, sondern allenfalls Culture trash - und zwar mit peinlichem Beigeschmack.

Neu eingeführt werden auch Leprechaun-Zombies, die von dem grünen Kobold nach Belieben manipuliert werden können. Mit dieser Idee könnte man sicherlich maches anfangen, in Leprechaun - In the Hood werden die willenslosen Zombie-Damen jedoch nur für Backing-Vocals eingesetzt; auch das hinterlässt einen faden und enttäuschenden Beigeschmack. Dieser Film macht nicht so recht Spaß: nicht sehenswert!

3
Married to the Mob (!988) - Filmplakat (en)

Die Mafiosi-Braut (Originaltitel: Married to the Mob) ist eine romantische Komödie von Jonathan Demme aus dem Jahr 1988. In den Hauptrollen spielen Michelle Pfeiffer, Matthew Modine, Dean Stockwell, Mercedes Ruehl und Alec Baldwin.

Angela De Marco hat Pech. Ihr Mann Frank "Die Gurke" wird von seinem Boss, dem allseits gefürchteten Mafioso Toni Russo erschossen, weil er es mit dessen Freundin getrieben hat. Zu allem Unglück will der Mafia-Boss die schöne Angela nun aber auch noch zu seiner Geliebten machen. Entnervt flieht die "Mafiosi-Braut" mit ihrem Sohn nach New York. Doch Russo folgt ihr mit seinen Leibwächtern. Was der Mafia-König nicht weiß ist jedoch, daß auch seine eifersüchtige Frau Connies und zwei FBI-Agenten Angela gefolgt sind. Einer der Bundespolizisten verliebt sich in die schöne Mafia-Witwe, und somit ist die beste Grundlage für ein zünftiges Komödien-Chaos geschaffen, wenn schließlich alle Beteiligten in Miami aufeinandertreffen… Weiterlesen »

Rezensionen, Kritiken und Meinungen
Eisenstein sagte vor 2 Tage 31 Minuten:

Angela de Marco (Michelle Pfeiffer) ist die Frau des Mafia-Auftragskillers Frank "The Cucumber" de Marco (Alec Baldwin); Frank ist nicht nur untreu, sondern bändelt auch noch mit Karen (Nancy Travis), der Geliebten seines Bosses Tony "The Tiger" Russo (Dean Stockwell) an. Tony kann das nicht hinnehmen und macht Angela - natürlich nicht ohne Hintergedanken, denn auf die schöne Angela hatte er schon lange ein Auge geworfen. Diese will aber dem Mafia-Umfeld entkommen, während Tonys eifersüchtige Ehefrau Connie (Mercedes Ruehl) einen ganz anderen Verdacht hegt…

Die undurchsichtigen Beziehungsgeflechte in der "ehrenwerten Gesellschaft" lassen die beiden FBI-Agenten Mike Downey (Matthew Modine) und Ed Benitez (Oliver Platt) die falschen Schlüsse ziehen; daher steht Angela bald unter Beobachtung der Bundespolizei, die versucht, Tony zu kompromittieren. Dummerweise verliebt sich dann auch noch Agent Downey in die Witwe und bringt damit die Ermittlungen gegen Angela gehörig durcheinander…

Eher unispiriert dümpelt diese Krimi-Komödie durch die holprig konstruierte Handlung; amüsante Momente sind Mangelware, und die Entwicklung zur Romante wirkt herbeigezwungen. Michelle Pfeiffer spielt zwar charmant wie immer, kann die insgesamt bestenfalls mittelmäßigen schauspielerischen Leistungen des Ensembles jedoch nicht retten.

Wer Spaß an oberflächlichen Mafia-Geschichten hat, mag auch ein wenig Freude an diesem Film haben; wer eine romantische Komödie erwartet, dürfe ob der emotionalen Unterkühlung von Die Mafiosi-Braut eher enttäuscht werden: Gerade noch ansehbar!

5
At the Devil's Door (2014) - Filmplakat (en)

At the Devil's Door (Synonymtitel: Home) ist ein US-amerikanischer Horrorfilm von Nicholas McCarthy aus dem Jahr 2014. In den Hauptrollen spielen Catalina Sandino Moreno, Ashley Rickards und Naya Rivera.

Die ehrgeizige Immobilienmaklerin Leigh soll für ein Ehepaar das Haus verkaufen. Doch irgendetwas scheint so ganz und gar nicht damit zu stimmen. Als sich Leigh vor Ort ein Bild des Hauses machen will, trifft sie auf ein verstörtes Mädchen - die scheinbar vor langer Zeit fortgelaufene Tochter ihrer Auftraggeber. Als sie versucht, dem Mädchen zu helfen, macht sie Bekanntschaft mit einer bösen Macht.Ist es wirklich die verschollene Tochter, die Leigh vor sich hat? Weiterlesen »

Rezensionen, Kritiken und Meinungen
Sil sagte vor 3 Tage 44 Minuten:

Ein Teenager verdient sich 500 Dollar mit einem obskuren Spiel. Die Immobilienmaklerin Leigh (Catalina Sandino Moreno) versucht, ein leerstehendes Haus zu verkaufen. Leighs Schwester Vera (Naya Rivera) muß im Leichenschauhaus den Leichnam ihrer Schwester identifizieren. Zu Hause hört Vera eine Stimme und fällt aus dem Fenster. Acht Monate später erwacht sie hochschwanger aus dem Koma und läßt sich das Baby mittels Kaiserschnitt aus dem Leib schneiden. Sechs Jahre später besucht Vera ihre verstoßene Tochter und entführt sie.

At the Devil's Door springt unvermittelt zwischen verschiedenen Erzählsträngen und Zeitebenen; der Zuschauer hat Mühe, einen roten Faden in dem Kuddelmuddel zu finden - der Regisseur und Drehbuchautor Nicholas McCarthy nötigt seinem Publikum erheblich mehr Aufmerksamkeit ab, als dies in Horrorfilmen üblich ist.

Nach einer Weile kristallisieren sich Zusammenhänge heraus, jedoch wirft jede beantwortete Frage neue Unklarheiten auf. Leider fügt sich die msyteriöse Geschichte auch nach anderthalb Stunden nicht zu einem schlüssigen Ganzen zusammen. Die Story bleibt fragmentisch, rationale Kausalität fehlt.

Stilistisch ist At the Devil's Door solide in Szene gesetzt; auch die Darsteller spielen ordentlich. Es fehlen jedoch dramaturgische Höhepunkte, die Struktur in das pseudoreligöse Gewaber bringen könnten. Vor allem fehlt es an Charaktere, die wirkliches Interesse wecken könnten - das Material ist zwar vorhanden, wird aber aus unerfindlichen Gründen nicht genutzt. Noch ansehbar!

5

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