Aktuelle Rezensionen

Godzilla - 2014 (Teaserplakat)

Godzilla (Arbeitstitel: Nautilus) ist ein US-amerikanischer Fantasy-Film von Gareth Edwards aus dem Jahr 2014. In den Hauptrollen spielen Aaron Taylor-Johnson, Elizabeth Olsen, Bryan Cranston und Sally Hawkins.

In diesem epischen Abenteuer tritt das berühmteste Ungeheuer der Welt gegen bösartige Bestien an, die mithilfe arroganter Wissenschaftler die Zukunft der gesamten Menschheit bedrohen. Weiterlesen »

Rezensionen, Kritiken und Meinungen
asb sagte vor 7 Stunden 58 Minuten:

Der Regie-Hoffnungsträger Gareth Edwards kapriziert sich erneut auf Endzeit-Atmosphäre, Quarantäne-Zonen und Zivilisationsruinen - sowie Menschen mit Gasmasken; wie auch in Monsters und [[]] steht auch in seiner Godzilla-Interpretation das Verhältnis von menschlichen Technologien und urwüchsiger Natur im Mittelpunkt. Obwohl es auch in Godzilla gigantische Zerstörungsorgien und heroische US-Soldaten zu sehen gibt, unterscheidet sich dieser Film doch ganz erheblich von dramaturgisch simpler gestrickten Großproduktionen à la Pacific Rim oder Transformers; Edwards entwickelt seinen Spannungsbogen mit langem Atem und integriert dabei eine ganze Reihe von ordiginellen Subtexten.

Während des Vorspanns werden Szenen von Atombombentests aus den 1950er Jahren gezeigt, die in Verbindung gesetzt werden mit einer gigantischen Urzeitkreatur. Die eigentliche Filmhandlung setzt dann im Jahr 1999 ein - wohl nicht ganz zufällig ein Jahr, nachdem Roland Emmerichs Godzilla in die Kinos kam, aber ohne direkte Anknüpfungspunkte. Es gibt ein Erdbeben auf den Philippinen und der Ingenieur Joe Brody beobachtet darauf seismische Muster, die keine Nachbeben sein können. Wenig später wird sein Arbeitsplatz - ein Atomkraftwerk in Japan - vernichtet und seine Frau kommt ums Leben; nur er und sein Sohn überlebt. Es folgt ein Zeitsprung um 15 Jahre; sein Sohn Ford dient mittlerweile als Soldat im US-Militär und kehrt gerade von einem 14-monatigen Eisatz zu seiner Familie nach San Francisco zurück, als ihn ein Anruf aus Japan erreicht.

Sein Vater, besessen von die geheimnisvolle Zerstärung des Atomkraftwerks, wurde in einer unter Quarantäne stehenden Zone inhaftiert; Ford fliegt nach Japan, um seinen Vater auszulösen und von seiner fixen Idee abzubringen. Stattdessen gelingt es Joe, seinen Sohn zu einem weiteren Besuch in der Quarantäne-Zone zu überreden - und prompt geraten sie ins Zentrum des nächsten Auftretens eines urzeitlichen Monsters, eines Massive Unidentified Terrestrial Organism, kurz MUTO

Gareth Edwards macht seine Sache erstaunlich gut; er entwickelt eindringliche Szenen, die sein Kameramann Seamus McGarvey in imposante Bilder gießt. Erhebliche Schwächen weist jedoch das Drehbuch auf, das reicht von Logiklöchern bis hin zu unwahrscheinlichen Zufällen, unter denen die Plausibilität der Erzählung leidet. Nicht zuletzt sind auch die Protagonisten nur schwach ausgearbeitet; aus Monsters weiß man, daß diese Mängel nicht Edwards zuzuschreiben sind, der sich ja gerade mit dem Vorgängerfilm als Meister der differenzierten Charakterzeichnung profilieren konnte.

Edwards Godzilla ist ein spannender und unterhaltsamer Film, der genug Substanz enthält, um ihn auch noch ein zweites Mal anzuschauen. In seiner verblüffend reifen Form zählt Godzilla zu den interessantesten Großproduktionen des Filmjahres 2014. Sehenswert!

8
Class of Nuke 'Em High (1986) - Filmplakat (en)

Class of Nuke 'Em High (Synonymtitel: Atomic College / Arbeitstitel: Nuke 'Em High) ist eine US-amerikanische Horror-Komödie von Richard W. Haines, Michael Herz und Samuel Weil (= Lloyd Kaufman) aus dem Jahr 1986. In den Hauptrollen spielen Janelle Brady, Gil Brenton, Robert Prichard und Pat Ryan.

In der Tromaville High School, nur einen Steinwurf vom örtlichen Atomkraftwerk entfernt, sind die Schüler scheinbar ein wenig heller geworden. Genauer gesagt handelt es sich eher um ein giftgrünes Leuchten. Unschuldige Studenten mutieren zu sexverrückten Psychopathen und der Klassenrat hat sich in perverse fleischfressende Kretins verwandelt… Weiterlesen »

Rezensionen, Kritiken und Meinungen
Sil sagte vor 1 Tag 8 Stunden:

Die Filme von Troma Entertainment sind als Edeltrash konzipiert: Das Rohmaterial bilden Exploitation-Stoffe, die handwerkliche Umsetzung ist schlicht, dafür gibt es jede Menge drastischer Spezialeffekte und ein wenig angedeuteten Sex und den einen oder anderen Joint - aber alles nur in moderaten Dosierungen, um nicht die Zensoren auf den Plan zu rufen. Untermalt sind die Film oft mit einem poppigen Soundtrack, meist spielen sie im Ambiente ihrer Entstehungszeit - den 1980er Jahren - und alle sind mehr oder minder humoristisch gebrochen. Während Troma eine Menge Mist produzierte, zählt Class of Nuke 'Em High zu den gelungeneren Ergüssen, die mittlerweile eine kleine Kult-Gefolgschaft um sich gesammelt haben.

Thematisch geht es um eine Kleinstadt mit einer Highschool und einem Atomkraftwerk; das Kraftwerk wird von einem geldgeilen Fettsack geleitet, während die Schule eher moderat geführt wird. Als Gilftmüll aus dem Atomkraftwerk den Schulcampus zu kontaminieren beginnt, stellen sich unübersehbare Veränderungen bei den Schülern ein: Ein Streber blubbert grünen Glibber und springt aus dem Fenster, die Klassensprecher mutieren zu brutalen Punks und kontaminiertes Marihuana wird in Umlauf gesetzt. In der Folge kommt es nicht nur zu orgiastischem Sex, sondern auch zu heftigem Unwohlsein, temporärer Zombifizierung und einer spontanen Schwangerschaft. Im Finale sprengen die Punks das Schulgebäude in die Luft.

Class of Nuke 'Em High hat amüsante Momente, kann aber weder als Horror-Komödie noch als Thriller durchgehen; der Grundton ist unernst, obwohl die bizarren Ereignisse durch radioaktiven Gifmüll ausgelöst werden; die Charakterisierungen der Hauptdarsteller bleiben oberflächlich und beschränken sich auf die Reproduktion gängiger Klischees - all das dürfte wohlkalkuliert sein. Dementsprechend unterhält der Film auch leidlich gut, obwohl es jede Menge handwerklicher Schwächen gibt. Noch ansehbar!

5
Juggernaut (1974) - Filmplakat (en)

Achtzehn Stunden bis zur Ewigkeit (deutscher Synonymtitel: 18 Stunden bis zur Ewigkeit / Originaltitel: Juggernaut / Synonymtitel: Terror on the Britannic) ist ein britischer Thriller von Richard Lester aus dem Jahr 1974. In den Hauptrollen spielen Richard Harris, Omar Sharif, David Hemmings, Anthony Hopkins, Shirley Knight und Ian Holm.

Die HMS Britannic stampft in einen schweren Sturm auf hoher See. Aber der wahre Terror ist an Bord: sieben Bomben platziert von einem Terroristen, der sich selbst "Juggernaut" nennt und ein hohes Lösegeld im Tausch für das Leben der Passagiere verlangt. Achtzehn Stunden bleiben den Passagieren und der Besatzung bis zum Untergang im Atlantik, falls nicht gezahlt wird. Hoffnung kommt auf, als Bombenexperte Harris auf das Schiff gebracht wird. Bald steht er vor der größten Herausforderung seines Lebens im Kampf gegen die unerbittlich verrinnende Zeit... Weiterlesen »

Rezensionen, Kritiken und Meinungen
Aki Ross sagte vor 2 Tage 8 Stunden:

Ein Erpresser deponiert sieben Bomben an Bord des Passagierschiffs Britannic und versucht, von der Reederei ein Lösegeld von 500.000 Pfund Sterling zu erpressen. Umgehend werden die Behörden eingeschaltet; Scotland Yard beginnt, gegen potenzielle Bombenbauer zu ermitteln und das Militär entsendet ein Team von Bombenentschärfungs-Spezialisten. Bei schwerem Seegang beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit…

Stilistisch reiht sich Juggernaut, so der englische Originaltitel, nahtlos in die Katastrophenfilme der 1970er Jahre ein; Regisseur Richard Lester entwickelt seinen Spannungsbogen mit viel Ruhe und nimmt sich dabei ausreichend Zeit, um die Protagonisten gut konturiert zu charakterisieren. Im Subtext geht es um politische Kalküle, im Vordergrund der Filmhandlung stehen Einzelschicksale; letztere werden allerdings weitaus unsentimentaler skizziert, als man dies aus vergleichbaren US-Produktionen gewohnt ist - typisches britisches Unterstatement.

Achtzehn Stunden bis zur Ewigkeit bietet viel Spannung und eine dichte Atmosphäre, die auf eine Spieldauer von knapp zwei Stunden komprimiert wurden. Lester beweist in seinem Film auch ganz nebenbei, daß spekulative Actionsequenzen kein notwendiger Bestandteil eines atemberaubenden Films sein müssen: Sehenswert!

7
Boy Soldiers (1991) - Filmplakat (en)

Boy Soldiers (Originaltitel: Toy Soldiers) ist ein US-amerikanischer Action-Thriller von Daniel Petrie Jr. aus dem Jahr 1991. In den Hauptrollen spielen Sean Astin, Wil Wheaton, Keith Coogan, Andrew Divoff, Mason Adams, Denholm Elliott und Louis Gossett Jr.

Die Regis School ist Schauplatz einer Geiselnahme durch Terroristen, deren Anführer die Freilassung seines Vaters, eines kolumbianischen Drogenkönigs, erreichen will. Mit einer handvoll Schüler, die dem Terror-Team einen Strich durch die Rechnung macht, hat allerdings niemand gerechnet! Der Abenteuerspielplatz wird zum Kriegsschauplatz. Der Kampf beginnt… Weiterlesen »

Rezensionen, Kritiken und Meinungen
Sil sagte vor 3 Tage 7 Stunden:

Auf dem Filmplakat werden sie als "Misfits", "Underachievers" und "Rebels" bezeichnet, die Halbstarken an jenem Internat, das für die Hochschulreife vorbereiten soll. Sie widersetzen sich jeglichen Autoritäten und sind deshalb an der Regis School gelandet, die ihnen Disziplin und Gehorsam einbläuen soll. Und nun kommt eine Bande kolumbianischer Terroristen daher, die sie als Geiseln nehmen. Doch mit dem Einfallsreichtum dieser amerikanischen Prachtbuben haben die fiesen Drogen-Gangster nicht gerechnet…

Wer Die hard kennt, dürfte bereits eine ungefähre Vorstellung zur Dramaturgie von Boy Soldiers haben: Jemand ist zum falschen Zeitpunkt am falschen Ort und wird zum accidental hero. Die unwahrscheinlichen Helden sind diesmal William "Billy" Tepper (Sean Astin), Joseph "Joey" Trotta (Wil Wheaton), Jonathan "Snuffy" Bradberry (Keith Coogan), Ricardo "Ricky" Montoya (George Perez) und Henry "Hank" Giles III (T.E. Russell); ihre Eltern sind hochrangige Politiker, Spitzenanwälte und wohlhabende Industrielle - oder, wie in Joeys Fall, ein berüchtigter Mafia-Boss. Die gemeinsame Bedrohung läßt sie ihren Widerstand gegen Autoritäten vergessen, und sofort mutieren die Schul-Chaoten zu Gehilfen des U.S.-Militärs.

Noch weniger als in den Stirb langsam-Filmen spielt hier Plausibilität eine Rolle; die Fronten sind klar und die Charakterisierungen erfolgen scherenschnittartig. In Boy Soldiers wird nicht differenziert, und Billys Gang brauchte nur den äußeren Anstoß, um zu mustergültigen Amerikanern zu werden und selbstlos das eigene Leben auf's Spiel zu setzen, um die Kameraden zu retten. Schwachsinn? Sicherlich, aber etwas anderes darf man von diesem Film voller verkapptem Patriotismus und unterschwelliger Homoerotik eben nicht erwarten.

Boy Soldiers ist eine unterhaltsame Mischung aus Highschool-Komödie und Action-Thriller, die auch durch vollständiges Fehlen weiblicher Darsteller auffällt. Stellenweise etwas holprig gespielt, aber immer wieder auch originell und meist solide unterhaltsam. Durchaus ansehbar!

6

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