Aktuelle Rezensionen

VANish (2015) - Poster (en)

Vanish ist ein US-amerikanischer Action-Thriller von Bryan Bockbrader aus dem Jahr 2015. In den Hauptrollen spielen Maiara Walsh, Tony Todd, Danny Trejo, Austin Abke und Denise Dorado.

In der Hoffnung ein saftiges Lösegeld zu erzielen, entführen Jack, Max und Shane die hübsche Emma, Tochter des mächtigen Drogenbosses Carlos Rodriguez. Was die drei nicht ahnen, ist, dass durch Emmas Adern das gleiche mörderische Blut fließt, wie bei ihrem skrupellosen Vater.

Während die Zeit verrinnt und der Druck stetig steigt, sehen sich die drei Entführer immer größeren Gefahren ausgesetzt: Polizei, Auftragskiller und knallharte Gangsterbosse jagen sie unerbittlich. Gleichzeitig wachsen auch die Spannungen in der Gruppe, die sich schließlich in einer unvergleichlichen Gewaltorgie entladen. Ein spannender und knallharter Actiontrip, in dem nichts ist, wie es scheint… Weiterlesen »

Rezensionen, Kritiken und Meinungen
Aki Ross sagte vor 10 Minuten 37 Sekunden:

Emma (Maiara Walsh) wird von drei Amateurgangstern entführt, um fünf Millionen Dollar Lösegeld zu erpressen. Denn Emmas Vater ist zufällig ein gefürchteter Drogenbaron. Allerdings haben Emme und jeder ihrer Entführer auch noch eine private Agenda, die mit dem Lösegeld nichts zu tun hat…

Sehr holprig inszeniert, bietet VANish immerhin eine ganze Menge Überrachungen; man muß nur darauf achten, auf dem Weg von einem Plot twist zum nächsten nicht einzudösen. Übermäßig geschickt werden die Protagonisten nicht geführt, und das Ambiente eines Lieferwagens ist auch nicht gerade dazu angetan, den Film besonders spannend zu machen.

Zum Filmende hin werden die eher bescheidenen schauspielerischen Leistungen dann zunehmen durch exzessive Gewaltausbrüche substituiert. Das mag für die Tarantino-Gefolgschaft noch interessant sein, den normalen Zuschauer dürften die ständigen Blutfontänen eher ermüden. Insgesamt kaum noch ansehbar!

4
Love, Rosie (2014) - Filmplakat (en)

Love, Rosie - Für immer vielleicht (deutscher Synonymtitel: Für immer vielleicht / Originaltitel: Love, Rosie / Arbeitstitel: Rosie Dunne) ist eine romantische Komödie von Christian Ditter aus dem Jahr 2013. In den Hauptrollen spielen Lily Collins und Sam Claflin.

Rosie (Lily Collins) und Alex (Sam Claflin) sind beste Freunde. Seit ihrer Kindheit. Schon allein deswegen können sie niemals ein Paar werden - oder doch? In Sachen Liebe stehen sich die beiden mal selbst, mal gegenseitig im Weg. Ein gescheiterter Annäherungsversuch hier, eine verpasste Gelegenheit da, und schon sendet das Schicksal die beiden in völlig unterschiedliche Richtungen.

Können verschiedene Kontinente, ungewollte Schwangerschaften, desaströse Liebesaffären, Ehen, Untreue und Scheidungen das Band dieser Freundschaft zerreißen? Können Männer und Frauen überhaupt beste Freunde sein? Und gibt es wirklich nur eine Chance für die große Liebe? Weiterlesen »

Rezensionen, Kritiken und Meinungen
Mowa-Zee sagte vor 23 Stunden 59 Minuten:

Die beiden Jugendfreunde Rosie und Alex vestehen sich bestens; sie vertrauen einander ihre intimsten Geheimnisse an - doch so ganz intim werden sie nie miteinander. Die Freundschaft soll Freundschaft bleiben. Sie möchten gemeinsam in den USA studieren, doch Rosie wird ungewollt schwanger, der Vater setzt sich umgehend nach Ibiza ab. Alex erfährt nichts davon, doch Rosie folgt ihm nicht in die USA. Beide lernen andere Partner kennen, doch keiner passt so richtig zu ihnen…

Love, Rosie ist eine sympathische Herzschmerz-Romanze, die immer wieder zu Tränen rührt, amüsante Momente bietet und mit ganzem Herzen mitfiebern läßt. Intensive fremde Gefühle für alle, die längst verlernt haben, selber zu fühlen?

Wie dem auch sei, schön gespielt ist der Schmachtfetzen allemal. Lily Collins bleibt trotz Schwanger- und Mutterschaft immer bezaubernd, Sam Claflin erweist sich als zurückhaltender Charmeur mit enormer Anziehungskraft - ein hübsches (Schauspieler-)Paar, dem man ihr Schicksal nur allzu gerne abnimmt, weil die Chemie zwischen den beiden einfach stimmt.

Love, Rosie ist ein flüssig inszenierter Film der gut unterhält und in eine verklärte Traumwelt entführt - Plausibilität oder Realismus sind hier kein zentrales Thema. Man wird das Kino aber mit einem leichten Lächeln verlassen, denn Love, Rosie hinterlässt einen sanften Zauber. Durchaus ansehbar!

6
Housebound (2014) - Filmplakat (en)

Housebound ist eine neuseeländische Horror-Komödie von Gerard Johnstone aus dem Jahr 2014. In den Hauptrollen spielen Morgana O'Reilly, Rima Te Wiata, Glen-Paul Waru und Ross Harper.

Was für ein Albtraum: Die rebellische, als Bankräuberin aber dilettantische Kylie wird dazu verdonnert, mit einer elektronischen Fußfessel wieder bei ihrer Mutter ins Haus einzuziehen. Dass sich das alte Gemäuer als Spukhaus herausstellt und die Geister besonderes Interesse an Kylie zeigen, macht die Sache nicht gerade besser… Weiterlesen »

Rezensionen, Kritiken und Meinungen
Sil sagte vor 2 Tage 24 Minuten:

Housebound, das Spielfilmdebüt von Gerard Johnstone, ist eine positive Überraschung. Der etwas spröde beginnende Film überrascht mit einer originellen Story, interessanten Charakteren und einer gehörigen Portion schwarzen Humors. Berichtet wird von der Kleinkriminellen Kylie Bucknell, die nach einem schiefgelaufenen Raubüberfall unter Hausarrest gestellt wird - im Haus ihrer Mutter, die an Gespenster glaubt. Kylie ist tödlich genervt von der plapperigen Dame und ihren Gruselgeschichten - bis ihr das Gespenst höchstpersönlich begegnet. Doch ihr Bewährungshelfer, zufällig ein ambitionierter Geisterjäger, kann keine Spuren von übernatürlichen Kräften feststellen. Kein Wunder, denn im Haus von Kylies Mutter spukt etwas ganz anderes…

Johnstone braucht einige Zeit, um seinen Film auf Tempo zu bringen; die Inszenierung erfolgt nicht übermäßig geradlinig und bewegt sich immer wieder auf Nebenschauplätze, die letztlich keine Rolle spielen. Geschickt wird der Zuschauer in die Irre geführt und erst sehr spät gelingt es einem, die verwirrenden Versatzstücke zusammenzubauen.

Präsentiert wird diese Suche nach einem geheimnisvollen Gespenst im Haus der Bucknells nicht als Thriller, sondern als schwarze Komödie mit einem Hang zur Selbstironie. Es dauert lange, bis man mit den ziemlich ambivalenten Protagonisten warm wird, dafür werden sie umso glaubwürdiger. Es agieren keine aalglatten Modellgesichter, wie in US-Produktionen üblich, sondern ganz normale Menschen mit kauzigen Zügen und allerlei menschlichen Fehlern.

Auch der eingefleischte Horror-Fan dürfte bei diesem Film die eine oder andere Überraschung erleben. Filmisch umgesetzt wurde Housebound von einer Produktionsfirma namens Semi-Professional, die bei der Arbeit aber ziemlich voll-professionell zu Werke geht. Also: Großes Filmvergnügen für Horror-Freunde, die einmal gerne die ausgetretenen Pfade abgedroschener Genre-Klischees verlassen möchten: Einfach sympathisch und durchweg sehenswert!

7
Exodus - Gods and Kings (2014) - Filmplakat (en)

Exodus - Götter und Könige (Originaltitel: Exodus - Gods and Kings / Arbeitstitel: The Book of Exodus) ist ein britisch-amerikanisch-spanisches Bibeldrama von Ridley Scott aus dem Jahr 2014. In den Hauptrollen spielen Christian Bale, Joel Edgerton, Ben Kingsley, John Turturro, Aaron Paul und Ben Mendelsohn.

Ridley Scott, einer der weltweit erfolgreichsten und renommiertesten Regisseure (Gladiator, Prometheus, Blade Runner) bringt mit Exodus - Götter und Könige ein neues episches Action Abenteuer der Superlative in die Kinos: die legendäre Geschichte eines Mannes, der sich mutig einem übermächtigen Imperium entgegenstellt.

Mit atemberaubenden Visual Effects und in 3D erweckt Scott die Geschichte von Moses zu neuem Leben - der kühne Anführer, der sich gegen Pharao Ramses auflehnt und sein Volk von 400.000 Sklaven in einer monumentalen Flucht aus dem von grausamen Plagen gestraften Ägypten führt. Weiterlesen »

Rezensionen, Kritiken und Meinungen
Eisenstein sagte vor 3 Tage 21 Minuten:

Der britische Regisseur Ridley Scott, Jahrgang 1937, geht mittlerweile auf sein 80. Lebensjahr zu; 2012 starb sein jüngerer Bruder Tony Scott, Jahrgang 1944, von eigener Hand. Das Alter, Schicksalsschläge und die Nähe des Todes mögen als Rechtfertigung für Exodus - Götter und Könige herhalten. In unvorstellbar naiver Weise repliziert der frühere Meisterregisseur eine religiöse Fabel, die ziemlich genaus bereits ein halbes Jahrhundert zuvor hätte entstanden sein können.

Mit dem religiösen Mythos setzt er sich nicht kritisch auseinander; bereits im Vorspann wird klargestellt, daß den "den" Gott gibt. Scott bringt in seinem Film auch keine - eigentlich naheligenden - Querverweise zur jüngsten Zeitgeschichte unter; er kurbelt sein Sandalendrama unpolitisch, unkritisch und unreflektiert herunter. Auch mit der Vorlagentreue hat er es nicht so; es wimmelt nur so vor Verkürzungen und Auslassungen.

Alberto Iglesias' Soundtrack jault orientalisch angehaucht, wie jedes x-beliebige B-Picture, das vor der römischen Zeit angesiedelt ist; nicht einmal die Kulissen wirken wertig oder würden ein aktuelles Niveau widerspiegeln. Es fällt daher nicht schwer, diesen albernen Mumpitz - bei größtem Respekt vor Scotts früheren Meisterwerken - als mit großem Abstand schwächsten Film des Regisseurs zu bezeichnen. Um Haaresbreite noch ansehbar!

5

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Typ Rezension Bewertung Ops
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20.09.2011 Basil Poledouris: Quigley Down Under (1992) 
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