Aktuelle Rezensionen

Eat (2014) - Poster (en)

Eat - Ich hab mich zum Fressen gern! (Originaltitel: Eat) ist ein US-amerikanisches Horror-Drama von Jimmy Weber aus dem Jahr 2014. In den Hauptrollen spielen Meggie Maddock, Ali Francis, Maru Garcia, Jeremy Make und Dakota Pike.

Novella McClure kam noch Los Angeles, um Schauspielerin zu werden. Der Traum von einer großen Schauspielkarriere ist jedoch nicht in Erfüllung gegangen. Deprimiert und vom Leben enttäuscht entwickelt Novella eine verhängnisvolle Vorliebe: Sie fängt an, ihr eigenes Fleisch zu essen. Ohne dass sie etwas dagegen unternehmen kann, rutscht sie immer wie stärker in eine kannibalische Sucht hinein… Weiterlesen »

Rezensionen, Kritiken und Meinungen
Eisenstein sagte vor 30 Minuten 30 Sekunden:

Zunehmend verzweifelter bemüht sich die attraktive Schauspielerin Novella McClure (Meggie Maddock), in Los Angeles eine kleine Filmrolle zu ergattern. Doch nicht einmal für Werbefilmchen erhält sie den Zuschlag. Vielleicht ist sie mit Anfang 30 schon zu alt, vielleicht sind ihre Konkurrentinnen bedingungsloser bereit, für eine Besetzung alles zu tun. Novella weiß es nicht und wird immer unsicherer. In ihrer Nervosität beginnt sie, ihre Fingernägel anzuknabbern. Und dann das Fleisch des Fingers. Und schließlich beißt sie richtig zu… und erwacht Stunden später in einem Krankenhaus.

Ihre beste Freundin Candice (Ali Francis) hat sie blutüberströmt entdeckt und ins Krankenhaus bringen lassen. Der Verdacht: ein Selbstmordversuch. Novella wird unter psychiatrische Beobachung gestellt und verliebt sich in den Psychologen Dr, Simon (Jeremy Make). Doch das erbarmungslose Leben nagt weiter an Novellas Körper…

Eat ist kein konventioneller Horrorfilm. Die Gewalt richtet sich hier nicht gegen Andere, auch wenn die Bedrohung von Außen kommt. Die Unerträglichkeit der Existenz frisst Novella geradezu auf, und Regisseur Jimmy Weber visualisiert diese sinnbildliche Ebene ausgesprochen explizit.

Handwerklich ist der Film solide umgesetzt, er brilliert jedoch mit psychologischer Glaubwürdigkeit. Insbesondere Meggie Maddock liefert eine echte Glanzleistung ab. Ein intensiver Abstieg in eine todbringende Obsession: Sehenswert!

6
The Ice Pirates (Filmplakat)

Krieg der Eispiraten (Originaltitel: The Ice Pirates / deutscher Synonymtitel: Die Eispiraten) ist eine US-amerikanische Science-fiction-Komödie von Stewart Raffill aus dem Jahr 1983. In den Hauptrollen spielen Robert Urich, Mary Crosby, Michael D. Roberts.

In ferner Zukunft ist Wasser zum knappsten und begehrtesten Element im Universum geworden. Die finsteren "Tempelritter" beherrschen die letzten Reserven und haben damit praktisch unbegrenzte Macht. Nur eine Gruppe rauhbeiniger Draufgänger, die Eispiraten, kämpft unerschrocken gegen die Unterdrückung. Weiterlesen »

Rezensionen, Kritiken und Meinungen
asb sagte vor 23 Stunden 27 Minuten:

In einer fernen Zukunft sind die Wasserreserven der gesamten Galaxis knapp geworden; in Form von Eisblöcken ist Wasser ein gebräuchliches Zahlungsmittel - und ein begehrtes Diebesgut. Jason (Robert Urich) und seine Kumpane sind Piraten, die Eis zu erbeuten versuchen; nicht immer haben sie damit Erfolg, denn Jason läßt sich leicht ablenken - insbesondere vom weiblichen Geschlecht. Und natürlich ist er nur allzu gerne bereit, Prinzessin Karina (Mary Crosby) auf der Suche nach ihrem Vater zu begleiten - der angeblich den wasserreichen siebten Planeten entdeckt haben soll…

Krieg der Eispiraten ist zugleich Science-fiction-Komödie wie Genre-Mix zwischen Ritter-Spektakel und Western; Kampfstern Galactica klingt an, vor allem jedoch folgt der Film in den Fußstapfen von Krieg der Sterne. Dabei ist er nicht als platter Spoof angelegt, sondern variiert die schlichte Grund-Story des Scifi-Klassikers recht frei.

Übermäßig viel zu lachen gibt es nicht, aber eine ganze Reihe von amüsanten Momenten hat der Film zu bieten. Die Charaktere bekommen einen sperrigen Charme, der später wohl Serien wie Firefly inspiriert haben dürfte. Entsprechendes gilt für die Kulissen und Spezialeffekte, die stellenweise doch arg billig wirken, aber in ihrem trashigen Charme auch wieder mancherlei Spuren in späteren Filmen hinterlassen haben.

Krieg der Eispiraten ist ein mit lockerer Hand inszenierter Film, der gut unterhält, der aber auch rasch wieder vergessen ist. Und genau dieses Schickal erlitt die MGM-Produktion aus dem Jahr 1984 nicht ganz zu unrecht. Zu einem guten Film ist Krieg der Eispiraten auch nach rund drei Jahrzehnten nicht gereift, er hat aber auch kein bisschen an infantilem Charme verloren. Noch ansehbar!

6
The Hunger Games: Mockingjay - Part 1 - 2014 (Filmplakat / en)

The Hunger Games: Mockingjay – Part 1 ist ein Science-fiction-Film von Francis Lawrence aus dem Jahr 2014. In den Hauptrollen spielen Jennifer Lawrence, Josh Hutcherson, Liam Hemsworth, Woody Harrelson, Elizabeth Banks, Julianne Moore, Jeffrey Wright, Jena Malone, Sam Claflin, Philip Seymour Hoffman, Stef Dawson, Donald Sutherland und Willow Shields.

Katniss Everdeen (Jennifer Lawrence) konnte von den Rebellen aus der Arena gerettet und in dem zerstört geglaubten Distrikt 13 in Sicherheit gebracht werden. Für die unterdrückte Gesellschaft wird sie zum Symbol des Aufstands gegen das Kapitol.

Als der Krieg ausbricht, der das Schicksal Panems für immer bestimmen wird, muss Katniss sich entscheiden: Kann sie den Rebellen rund um Präsidentin Coin (Julianne Moore) trauen? Und was kann sie tun, um Peeta (Josh Hutcherson) aus den Fängen des Kapitols zu retten und Panem in eine bessere Zukunft zu führen? Weiterlesen »

Rezensionen, Kritiken und Meinungen
asb sagte vor 2 Tage 43 Minuten:

Katniss Everdeen (Jennifer Lawrence) hat in District 13 Zuflucht gefunden; dort trifft sie einige Freunde wieder, und auch Teile ihrer Familie wurden gerettet. Doch nicht alle Aufständigen hatten so viel Glück, denn Präsident Snow (Donald Sutherland) übt blutige Rache an allen Rebellen.

In District 13 herrscht die kämpferische Präsidentin Alma Coin (Julianne Moore); ihr Sinnen richtet sich darauf, Katniss zu Propagandazwecken zu instrumentalisieren. Doch die zögert, da sich Peeta Mellark (Josh Hutcherson') in Verwahrung des Capitols befindet…

Für eine Spieldauer von gut zwei Stunden bietet Mockingjay - Part 1 vergleichsweise wenig Handlung; es wurde halt eine ohnehin nicht allzu dichte Romanvorlage gestreckt, um Material für zwei Spielfilme zu bieten. Diese Entscheidung wirkt sich auf das eher getragene Erzähltempo aus, erlaubt jedoch auch, Nebenschauplätze ausführlicher zu zeigen und intensivere Stimmungen einzufangen. Der Film wirkt daher wie eine Extended Version, und das muß keineswegs etwas schlechtes sein.

Darstellerisch bietet Mockingjay - Part 1 wenig Überraschungen; die bewährten Stars versammeln sich wieder, Philip Seymour Hoffman (* 23. Juli 1967 † 2. Februar 2014), dem Mockingjay - Part 1 auch gewidmet ist, tritt zu seinem letzten Auftritt an; in Mockingjay - Part 2 werden dann die letzten Schnittreste mit Hoffman ausgewertet, der sich dann Ende 2015 endgültig von der Leinwand verabschieden wird.

Im Grundton ist Mockingjay - Part 1 düsterer und ernsthafter als die beiden Vorgängerfilme. Es geht um Manipulation, Rebellion, Opferbereitschaft und Genozid; der Charakter eines Jugendromans tritt hinter "erwachsenen" Themen in den Hintergrund. Auch hier erweist sich die Spieldauerdehnung als wohltuend - der Film wirkt durch seine Extra-Verlängerungszeit weniger wie ein hektischer Videoclip.

Die größte Schwäche dieses Filmes ist jedoch weder das behäbige Erzähltempo, noch die düsteren Themen an sich, sondern vielmehr, daß man dem Film nicht abnimmt, diese Themen wirklich ernst zu nehmen. Aber genaugenommen liegt das weniger an der Filmadaptation als an der Romanvorlage. Insgesamt mit den genannten Abstrichen durchaus ansehbar!

6
Nailbiter (2013) - Filmplakat (en)

Nailbiter ist ein US-amerikanischer Horror-Thriller von Patrick Rea aus dem Jahr 2013. In den Hauptrollen spielen Erin McGrane, Meg Saricks, Emily Boresow, Sally Spurgeon und Joicie Appell.

Eine Mutter macht sich mit ihren drei Töchtern auf den Weg zum Flughafen, um den Vater abzuholen. Auf dem Weg dorthin kommt allerdings ein Tornado auf das Auto der Familie zu. Die Fahrt wird zu gefährlich und Mutter und Töchter stoppen ihren Wagen auf dem Highway und rennen zu einem Haus, um dort Unterkunft und Schutz vor dem Unwetter zu finden.

Als auf ihr Klopfen an der Haustür niemand reagiert, verstecken sie sich im Keller des Gebäudes. Doch dann entdecken sie, dass doch jemand im Haus über ihnen ist und sie im Keller gefangen sind. Es ist also nicht nur der Sturm, der ihnen Sorgen bereiten sollte, denn etwas Unheimliches verfolgt die Familie und ihre Leben stehen auf dem Spiel… Weiterlesen »

Rezensionen, Kritiken und Meinungen
Sil sagte vor 3 Tage 1 Stunde:

Janet Maguire (Erin McGrane), die Ehefrau eines US-Soldaten, möchte ihren in die Heimat zurückkehrenden Ehemann vom Flugplatz abholen; zusammen mit ihren drei Töchtern Jennifer (Meg Saricks), Alice (Emily Boresow) und Sally (Sally Spurgeon) gerät sie während der Fahrt durch Kansas in einen Tornado und muß im Schutzkeller einer Farm Unterflucht suchen. Doch die Bewohner der Farm sehen die ungebetenen Gäste nicht gerne und sperren die Familie kurzerhand im Keller ein. Dort wartet das pure Grauen auf die vier Frauen…

Patrick Rea hat eine Menge Erfahrung mit der Filmemacherei, das merkt man Nailbiter an. Handwerklich bewegt sich dieser Film an der Grenze zwischen einer A- und einer B-Produktion. Soundtrack, Toneffekte und Kameraarbeit sind hochwertig. Auch die Schauspieler machen ihre Sache ordenlich. Lediglich das Drehbuch wirkt etwas unfertig; ein wenig Feinschliff und ein wenig mehr Hintergrund-Story hatten Nailbiter den letzten Schliff gegeben.

So punktet der Film vor allem atmosphärisch und durch die interessanten Protagonisten. Nailbiter ist also weniger ein Film für eingefleischte Gorehounds als vielmehr ein Mainstream-Thriller mit einer überraschenden Wendung zum Horror. Durchaus ansehbar!

6

Ältere Rezensionen

Typ Rezension Bewertung Ops
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25.10.2013 Ender's Game 
Steve Jablonsky
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Ramin Djawadi
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21.09.2011 Basil Poledouris: Quigley Down Under (1992) 
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